Novartis Cholesterinsenker Lescol(R) unbedenklich

Umfangreiche klinische Studie an 8.000 PatientInnen bestätigt ausgezeichnete Verträglichkeit von Lescol(R) (Fluvastatin)

Wien (OTS) - "In Anbetracht der aktuellen Geschehnisse um
Lipobay(R) (Cerivastatin), das aufgrund von Nebenwirkungsproblemen wie Muskelschwäche und Nierenversagen vom Markt genommen wurde, sehen wir es als unsere Pflicht, die Öffentlichkeit über den entsprechenden Sicherheitsstatus des Novartis-Cholesterinsenkers Lescol(R) (Fluvastatin) zu informieren", so Dr. Erwin Klein, Leiter von Novartis Pharma Österreich.

Die Austria-Codex-Fachinformation (Verzeichnis aller österreichischen Arzneimittel) bescheinigt dem Cholesterinsenker Lescol(R), der bereits seit sechs Jahren in Österreich zugelassen und erhältlich ist, eine mit Placebo vergleichbare Verträglichkeit.

Bezüglich Abbauweg und Verträglichkeit nimmt Lescol(R) innerhalb der Lipidsenker (Statine) eine einzigartige Position ein. Daher ist ein Umstellen auf Lescol(R) oder Lescol MR(R) bedenklos zu empfehlen. Der einzigartige Abbauweg wird in mehreren klinischen Studien und im Austria-Codex bestätigt.

Zu den bei Lipobay(R) aufgetretenen Nebenwirkungen (Muskelerkrankungen) wurde vor kurzen im American Journal of Cardiology eine umfangreiche Metaanalyse mit Lescol(R) bei mehr als 8.000 PatientInnen zur Publikation eingereicht. Die Auswertung belegt, dass unter Lescol(R) (Fluvastatin) klinisch relevante CPK-Anstiege (Anm.: Anstieg des Muskelzellen-Enzyms im Blut) - als wesentlicher Indikator für Muskelerkrankungen - genauso selten auftreten wie unter Placebo.

Zusätzlich wurde die Sicherheit der Kombination von Lescol(R) mit Fibraten als sehr gut dokumentiert.

Novartis (NYSE: NVS) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen mit seinem Kerngeschäft in den Bereichen Pharma, Consumer Health, Generika, Augenheilmittel und Tiergesundheit. 2000 erzielte das Unternehmen für die weitergeführten Aktivitäten einen Umsatz von CHF 29,1 Milliarden (USD 17,2 Milliarden) und investierte rund CHF 4,0 Milliarden (USD 2,4 Milliarden) in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und beschäftigt rund 67'600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Novartis Generics umfasst eine Reihe von Firmen in aller Welt, die qualitativ hochwertige Generika (patentfreie Medikamente) und pharmazeutische Wirkstoffe zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten. 2000 erzielte Novartis Generics mit 5700 MitarbeiterInnen einen Umsatz von CHF 1,9 Mrd. Die Biochemie-Gruppe ist Teil von Novartis Generics. Ihre pharmazeutischen Generika-Fertigprodukte und Wirkstoffe sind in über 120 Ländern im Handel.

Die österreichische Novartis Gruppe ist in allen Kerngeschäftsbereichen mit eigenständigen Unternehmen tätig, beschäftigt über 2.500 MitarbeiterInnen und erzielte 2000 einen Umsatz von 13,4 Milliarden ATS/EUR 974 Millionen (exklusive Agribusiness). Die jährlich in Österreich getätigten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden ATS (EUR 87,2 Millionen). Der Exportanteil beträgt insgesamt 83,9 Prozent, wobei das Exportgeschäft insbesondere für die Sektoren Generics (Biochemie GmbH in Tirol) und Tiergesundheit eine zentrale Rolle spielt.

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