• 13.08.2001, 16:13:17
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  • OTS0148 OTW0148

Novartis Cholesterinsenker Lescol(R) unbedenklich

Umfangreiche klinische Studie an 8.000 PatientInnen bestätigt ausgezeichnete Verträglichkeit von Lescol(R) (Fluvastatin)

Wien (OTS) - "In Anbetracht der aktuellen Geschehnisse um
Lipobay(R) (Cerivastatin), das aufgrund von Nebenwirkungsproblemen
wie Muskelschwäche und Nierenversagen vom Markt genommen wurde, sehen
wir es als unsere Pflicht, die Öffentlichkeit über den entsprechenden
Sicherheitsstatus des Novartis-Cholesterinsenkers Lescol(R)
(Fluvastatin) zu informieren", so Dr. Erwin Klein, Leiter von
Novartis Pharma Österreich.

Die Austria-Codex-Fachinformation (Verzeichnis aller
österreichischen Arzneimittel) bescheinigt dem Cholesterinsenker
Lescol(R), der bereits seit sechs Jahren in Österreich zugelassen und
erhältlich ist, eine mit Placebo vergleichbare Verträglichkeit.

Bezüglich Abbauweg und Verträglichkeit nimmt Lescol(R) innerhalb
der Lipidsenker (Statine) eine einzigartige Position ein. Daher ist
ein Umstellen auf Lescol(R) oder Lescol MR(R) bedenklos zu empfehlen.
Der einzigartige Abbauweg wird in mehreren klinischen Studien und im
Austria-Codex bestätigt.

Zu den bei Lipobay(R) aufgetretenen Nebenwirkungen
(Muskelerkrankungen) wurde vor kurzen im American Journal of
Cardiology eine umfangreiche Metaanalyse mit Lescol(R) bei mehr als
8.000 PatientInnen zur Publikation eingereicht. Die Auswertung
belegt, dass unter Lescol(R) (Fluvastatin) klinisch relevante
CPK-Anstiege (Anm.: Anstieg des Muskelzellen-Enzyms im Blut) - als
wesentlicher Indikator für Muskelerkrankungen - genauso selten
auftreten wie unter Placebo.

Zusätzlich wurde die Sicherheit der Kombination von Lescol(R) mit
Fibraten als sehr gut dokumentiert.

Novartis (NYSE: NVS) ist ein weltweit führendes Unternehmen im
Gesundheitswesen mit seinem Kerngeschäft in den Bereichen Pharma,
Consumer Health, Generika, Augenheilmittel und Tiergesundheit. 2000
erzielte das Unternehmen für die weitergeführten Aktivitäten einen
Umsatz von CHF 29,1 Milliarden (USD 17,2 Milliarden) und investierte
rund CHF 4,0 Milliarden (USD 2,4 Milliarden) in Forschung und
Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und
beschäftigt rund 67'600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140
Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
http://www.novartis.com.

Novartis Generics umfasst eine Reihe von Firmen in aller Welt, die
qualitativ hochwertige Generika (patentfreie Medikamente) und
pharmazeutische Wirkstoffe zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten.
2000 erzielte Novartis Generics mit 5700 MitarbeiterInnen einen
Umsatz von CHF 1,9 Mrd. Die Biochemie-Gruppe ist Teil von Novartis
Generics. Ihre pharmazeutischen Generika-Fertigprodukte und
Wirkstoffe sind in über 120 Ländern im Handel.

Die österreichische Novartis Gruppe ist in allen
Kerngeschäftsbereichen mit eigenständigen Unternehmen tätig,
beschäftigt über 2.500 MitarbeiterInnen und erzielte 2000 einen
Umsatz von 13,4 Milliarden ATS/EUR 974 Millionen (exklusive
Agribusiness). Die jährlich in Österreich getätigten Forschungs- und
Entwicklungsaufwendungen belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden ATS
(EUR 87,2 Millionen). Der Exportanteil beträgt insgesamt 83,9
Prozent, wobei das Exportgeschäft insbesondere für die Sektoren
Generics (Biochemie GmbH in Tirol) und Tiergesundheit eine zentrale
Rolle spielt.

Rückfragehinweis: Mag. Birgit Wandrak
Head Corporate Communications
Novartis Austria Country Organization
Tel.: +43 1 866 57 - 202
Fax: +43 1 866 57 - 205
E-Mail: [email protected]

Dr. Franz Bucher
Product Manager CVS
Novartis Pharma GmbH
Tel.: +43 1 866 57 - 639
Fax: +43 1 866 57 - 576
E-Mail:[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TRI/OTS

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