Ilgenfritz fordert strengere Kontrollen bei EU-Geldern

"Mitgliedstaaten, die die Betrugsbekämpfung nicht mittragen, sollen zahlen"

Wien, 2001-08-06 (fpd) - "Als richtig und gerecht" bezeichnete heute der freiheitliche EU-Abg. Mag. Wolfgang Ilgenfritz die Vorgangsweise der Kommission in Sachen Schadenersatzzahlungen von Holland. "Mitgliedstaaten, bei denen Betrugsdelikte aufgedeckt werden, müssen für den entstandenen Schaden aufkommen", so der freiheitliche Mandatar.****

"Eine weitere Maßnahme der Kommission müßte es sein, daß nationale Behörden noch mehr verpflichtet werden, bei der Aufklärung und Verhinderung von EU-Delikten mitzuwirken, um Betrugsdelikte in der Union erst gar nicht entstehen zu lassen", forderte Ilgenfritz abschließend. (Schluß)

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