• 31.07.2001, 09:42:04
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Hager: Genua: "Voggenhuber zeigt wahres Gesicht"=

"Unterstellungen Voggenhubers an Regierung sind mit nichts zu rechtfertigen"

Wien, 2001-07-31 (fpd) - "Mit der Behauptung, die österreichische
Bundesregierung konspiriere mit der italienischen Regierung auf dem
Rücken von in Mailand angehaltenen österreichischen Staatsbürgern,
hat Johannes Voggenhuber nach seinem Bart nun auch alle übrigen
Masken abgelegt und seinen blanken Haß in Unsinn umgemünzt", meinte
heute
der freiheitliche EU-Abgeordnete Prof. Dr. Gerhard Hager zu den
unglaublichen Entgleisungen des Grünmandatars.****

Derartige Unterstellungen seien auch in der Saurengurkenzeit mit
nichts zu rechtfertigen und bewiesen einmal mehr, daß der im
Europäischen Parlament betont charmant agierende Voggenhuber, der
schon durch die Diffamierung von 1,27 Millionen Österreichern als
Faschisten seine Kompetenz verspielt , vor kurzem noch eine
Revolution gefordert, jetzt gar eine Konspiration der Rechten
aufgedeckt habe, über keinerlei sachliche Legitimation verfüge, sich
immer wieder auf seine Funktion als Mitberichterstatter der Charta
der Grundrechte zu berufen, so Hager.

Als selbst ernannter Oberuntersuchungsrichter wisse Voggenhuber
jenseits aller rechtlich geregelten Wege besser als die zuständigen
italienischen Behörden, was in Genua vorgefallen sei, arrogiere deren
Kompetenzen und wittere Menschenrechtsverletzungen dort, wo erst
Untersuchungen Licht in die Geschehnisse bringen müßten. Er mache
deutlich, was unter populistischem Handeln, das er gerne seinen
politischen Gegnern unterstelle, wirklich zu verstehen sei, betonte
Hager.

"Ich habe nicht gehört, daß er sich nach dem Befinden des psychisch
schwer angeschlagenen blutjungen Polizisten erkundigt hätte, der mit
einer ihn ein Leben lang belastenden Tat sein Leben verteidigen
mußte. Mit seinem Verhalten reiht sich Voggenhuber zumindest mental
in die anonyme Masse der gewaltbereiten Linken. Wie vieles wird er
auch das mit den Wählern abzurechnen haben. Ich denke allerdings, daß
er seine trotz medialer Omnipräsenz äußerst geringe Akzeptanz mit
solchen Aktionen nicht verbessert. Das aber ist Voggenhubers
Problem", schloß Hager. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitlicher Pressedienst (FPD)

01/40110/5491

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