- 26.06.2001, 13:51:39
- /
- OTS0197 OTW0197
Gradwohl: Schwere blau-schwarze Versäumnisse bei Genmais
Millionenbeträge zur Beseitigung von Genmais dürfen nicht Konsumenten und Steuerzahler angelastet werden
Wien (SK) "Vor dem aktuellen Hintergrund der Verhandlungen um das
Saatgut- und Sortenschutzgesetz im Parlament, bei der die
blau-schwarze Bundesregierung dabei ist, das Landwirteprivileg auf
dem Altar der Saatgutkonzerne zu opfern, platzte die Nachricht, dass
Haider, Haupt, Wurmitzer und Molterer daran denken, steuerzahlenden
Konsumenten die anfallenden Kosten in zweistelliger Millionenhöhe für
die Beseitigung von Genmais auszubürden", kritisierte Dienstag
SPÖ-Agrarsprecher Heinz Gradwohl gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
Wien (SK) "Vor dem aktuellen Hintergrund der Verhandlungen um das
Saatgut- und Sortenschutzgesetz im Parlament, bei der die
blau-schwarze Bundesregierung dabei ist, das Landwirteprivileg auf
dem Altar der Saatgutkonzerne zu opfern, platzte die Nachricht, dass
Haider, Haupt, Wurmitzer und Molterer daran denken, steuerzahlenden
Konsumenten die anfallenden Kosten in zweistelliger Millionenhöhe für
die Beseitigung von Genmais auszubürden", kritisierte Dienstag
SPÖ-Agrarsprecher Heinz Gradwohl gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
"Nachdem Umweltorganisationen die zuständigen - schlafenden -
Politiker auf Bundes- und Landesebene mit positiven Testergebnissen
unsanft geweckt hatten, maßen sich Haider, Haupt, Wurmitzer, Molterer
und Co. nunmehr an, für ihre Versäumnisse Konsumenten und
Steuerzahler zur Kasse zu bitten. Dabei sind die Kosten für
Aufklärung, Schäden für Bauern und vor allem für Biobauern noch nicht
einmal einberechnet", so der Agrarsprecher.
Die Versäumnisse der zuständigen Politiker auf Bundes- und
Landesebene und der Saatgutfirmen und -vertreiber dürfen nicht auf
dem Rücken von Konsumenten und Bauern ausgetragen werden, schloss
Gradwohl. (Schluss) ns/mp
Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ
Tel.: (01) 53427-275
http://www.spoe.at
OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK/SPK