Landespflegeheim "Haus an der Traisen" eröffnet

LH Pröll: "Dank an ältere Generation ist Herzensanliegen"

St.Pölten (NLK) - Als offenes, helles Haus mit einer perfekten Infrastruktur präsentiert sich das neue NÖ Landespensionisten- und Pflegeheim St.Pölten, das heute von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eröffnet wurde. "Es bereichert nicht nur die Region rund um die Landeshauptstadt, sondern das Entstehen dieses Hauses entspringt unserem Herzensanliegen, für die ältere Generation etwas zu leisten, für jene Menschen, die das Land nach dem Zweiten Weltkrieg aus Schutt und Asche aufgebaut haben", stellte der Landeshauptmann fest. Jeder einzelne Schilling für dieses Landespensionistenheim sei gut und menschlich angelegt. Das Haus sei überdies so eingerichtet, dass sich die ältere Generation darin wohlfühlen kann, meinte Pröll.

Der Neubau des "Hauses an der Traisen", nördlich des Regierungsviertels direkt gegenüber der ÖVP-Zentrale gelegen, war notwendig, weil das alte Haus in der Trautsonstraße (westlich des St.Pöltner Krankenhauses) in keiner Weise mehr den Anforderungen genügte. Nach zweijähriger Bauzeit konnte die Übersiedlung der 121 Bewohner im September 2000 in der Rekordzeit von nur vier Tagen durchgeführt werden. Mit einem Kostenaufwand von 162 Millionen Schilling für die Errichtung wurde ein moderner fünfgeschossiger Bau hingestellt, der 121 Pflegeplätze, aufgeteilt auf vier Pflegeabteilungen, in Ein- und Zweibettzimmern aufweist. Als Pilotprojekt wurden 15 Plätze für mobile Tagesgäste geschaffen, die in der eigenen Wohnung schlafen und täglich in das Haus an der Traisen gebracht werden, um dort unter Menschen zu sein, am Beschäftigungsprogramm des Hauses teilzunehmen, Gedächtnistraining zu absolvieren und die Beweglichkeit und die Feinmotorik zu trainieren. Denn das neue Haus besitzt auch Abteilungen für Ergo-Therapie und Physiotherapie.

Der Kontakt mit der Außenwelt wird durch eine Cafeteria im 1. Obergeschoss erleichtert, die sich in der Nähe des Haupteinganges befindet. Zweimal pro Woche kommt ein Friseur, bei Bedarf ist auch Fußpflege möglich. Insgesamt sind im neuen Pensionistenheim 105 MitarbeiterInnen um das Wohl der Bewohner und der Tagesgäste bemüht.

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