Mehrkörper-Simulation in der Automobilindustrie Fachtagung bei Magna Steyr Engineering in Graz Wenn virtuelle Schlaglöcher holpern

Graz (OTS) - Dem Spezialthema "Mehrkörper-Simulation in der Automobilindustrie" ist eine internationale Fachtagung gewidmet, die unter der Federführung von Magna Steyr Engineering am Freitag, dem 8. Juni 2001, in Graz abgehalten wird. Namhafte Referenten von Audi, BMW, DaimlerChrysler und Volkswagen sowie von den Technischen Universitäten Wien und München und der Fachhochschule Esslingen werden neben Experten des Gastgebers Magna Steyr vor rund 90 Teilnehmern Fachvorträge über die MKS-Schwerpunktthemen Schlechtweg-, Komfort- und Antriebsstrangsimulation halten. Tagungsort ist die Raiffeisenlandesbank Steiermark in Graz-Raaba unmittelbar neben dem Werk Thondorf der Magna Steyr Fahrzeugtechnik ("Puchwerk").

In der Entwicklung von Automobilen ist die sogenannte Mehrkörper-Simulation (MKS) eines der wichtigsten Werkzeuge zur Verkürzung der Entwicklungsdauer. Mit Hilfe der Mehrkörpersimulation ist es möglich, in einem sehr frühen Entwicklungsstadium mit virtuellen Fahrzeugen über synthetische Strecken zu fahren, beispielsweise über eine von Schlaglöchern übersäte virtuelle "Schlechtwegstrecke", und damit wichtige Aussagen u.a. über die Belastungen auf das Fahrwerk, den Antriebsstrang und die Karosserie zu erhalten.

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