- 26.04.2001, 12:23:20
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- OTS0135 OTW0098
AktionsGemeinschaft spricht sich für gleiche Lösung für alle Studierenden in Wien aus=
Wien (OTS) - Seit über zwei Jahren wird in Wien verhandelt, um eine
Lösungen zu finden, die Studierenden im Bereich der Benützung der
öffentlichen Verkehrsmittel zu entlasten. Alle Modelle sind bisher am
Widerstand der Wiener Stadtpolitik gescheitert. "Die Freifahrt wurde
1996 gestrichen, seither hätte Wien die Möglichkeit Erleichterungen
für die Studierenden einzuführen", so Uli Höller, Spitzenkandidat der
AktionsGemeinschaft. In diesem Punkt hat der VSStÖ in den letzten
zwei Jahren jegliches Engagement schmerzlich vermissen lassen.
"Was wir wollen ist eine gemeinsame Lösung für alle in Wien
Studierenden und eine Lösung, die nicht nur auf ein Semester
ausgelegt ist", so Höller.
"Wir halten es nicht für fair eine Gruppe der Studierenden, weil sie
im Zuge der Volkszählung für die Stadt Wien von besonderem Interesse
ist zu ködern", so Höller weiter. "Wenn sich Wien als
Bildungshauptstadt beweisen will, muss eine gemeinsame Lösung für
alle angeboten werden."
Rückfragehinweis: AktionsGemeinschaft
Stephan Leisner, Bundesobmann
Tel.: 0699/143 160 11
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