AktionsGemeinschaft spricht sich für gleiche Lösung für alle Studierenden in Wien aus

Wien (OTS) - Seit über zwei Jahren wird in Wien verhandelt, um eine Lösungen zu finden, die Studierenden im Bereich der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel zu entlasten. Alle Modelle sind bisher am Widerstand der Wiener Stadtpolitik gescheitert. "Die Freifahrt wurde 1996 gestrichen, seither hätte Wien die Möglichkeit Erleichterungen für die Studierenden einzuführen", so Uli Höller, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft. In diesem Punkt hat der VSStÖ in den letzten zwei Jahren jegliches Engagement schmerzlich vermissen lassen.
"Was wir wollen ist eine gemeinsame Lösung für alle in Wien Studierenden und eine Lösung, die nicht nur auf ein Semester ausgelegt ist", so Höller.

"Wir halten es nicht für fair eine Gruppe der Studierenden, weil sie im Zuge der Volkszählung für die Stadt Wien von besonderem Interesse ist zu ködern", so Höller weiter. "Wenn sich Wien als Bildungshauptstadt beweisen will, muss eine gemeinsame Lösung für alle angeboten werden."

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