• 02.04.2001, 11:43:47
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  • OTS0115 OTW0084

Göttweigs Beitrag zum Kremser Schmidt-Jahr:

Ausstellung mit Bildern, Grafik und Vergleichsbeispielen

St.Pölten (NLK) - Das 200. Todesjahr des Malers, Stechers und
Zeichners Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, nimmt
nunmehr auch das Stift Göttweig zum Anlass, eine auf die
Eigenbestände des Stiftes abgestimmte Ausstellung zu zeigen. Vom 7.
April bis 15. November wird im Museum im Kaisertrakt die Schau
"Göttweig & Kremser Schmidt" präsentiert. Eröffnet wird sie am 7.
April um 10 Uhr durch den Göttweiger Abt Dr. Clemens Lashofer.

Stift Göttweig besitzt gemeinsam mit seinen Pfarren viele Gemälde
des Künstlers, vor allem auch ein Fresko in der Altmanni-Krypta, das
in letzter Zeit restauriert wurde. Ferner gibt es im Graphischen
Kabinett einen beachtlichen Bestand an Druckgrafik, der dem junge
Schmidt als Vorbild diente. In der Göttweiger Ausstellung soll vor
allem diesen Spuren im malerischen Oeuvre nachgegangen werden. Sonst
nicht gezeigte Bilder aus den Pfarren werden in der Ausstellung zu
sehen sein, thematische Vergleiche mit noch unbekannten Kleinwerken
Schmidts werden gezogen. Miteinbezogen werden auch Arbeiten des
Vaters von Martin Johann Schmidt, der als Bildhauer wirkte.

Die Ausstellung "Göttweig & Kremser Schmidt" wird vom 7. April bis
15. November täglich von 10 - 18 Uhr im Museum im Kaisertrakt
gezeigt. Von Juni bis September ist die Öffnungszeit 9 bis 18 Uhr.
Nähere Auskünfte erteilt das Stift Göttweig, Telefon 02732/855
81-231, e-mail: [email protected], www.stiftgoettweig.at

Rückfragehinweis: Niederösterreichische Landesregierung

Pressestelle
Tel.: 02742/9005-12174

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VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

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