• 27.03.2001, 14:21:37
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  • OTS0186 OTW0147

Jung: Teilentgelt für Kosten der Grenzsicherung ist erster Schritt in richtige Richtung

Wien, 2001-03-27 (fpd) - Erfreut zeigte sich der Obmann des
Landesverteidigungsausschusses und Wehrsprecher der Freiheitlichen,
Abg. Brgd Wolfgang Jung, über die Einigung hinsichtlich einer
Teilrefundierung der für das Bundesheer im Rahmen der Grenzsicherung
entstehenden Kosten. ****

"Es ist dem Verteidigungsminister damit endlich gelungen, eine alte
freiheitliche Forderung umzusetzen. Der Betrag von 100 Millionen
Schilling entspricht allerdings nicht annähernd den tatsächlichen
Kosten. Diese Maßnahme kann daher nur ein erster Schritt sein. In
Verbindung mit den Einsparungen aus dem Wegfall des Zypern-Einsatzes
und der Rückholung des österreichischen Kontingentes in Bosnien
bedeutet dies eine faktische Erhöhung des Budgets und schafft
Spielraum für die wichtigsten Anschaffungen", meinte der
Wehrsprecher.

Jung verwies auf die enormen Leistungen, die das Bundesheer in seinem
nunmehr zehnjährigen Grenzeinsatz erbracht hat (über 50.000 Aufgriffe
illegaler Grenzgänger). Die gegenwärtige Ausrüstung ermöglicht
nämlich erst die vollelektronische Überwachung von ca. 4
Grenzkilometern bei einer Gesamtkontrolllänge von 470 Kilometern.
"Die 2001 rapide ansteigende Zahl der Aufgriffe (Februar 704
Personen) verlangt dringend nach einer besseren elektronischen
Ausstattung der eingesetzten Kräfte", schloß Jung. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

Tel.: (01) 40 110 /5491

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