ARBÖ: Vorsicht bei Fahrzeugpflege mit Hochdruckreinigern

Wien (ARBÖ) - Hochdruckreiniger erfreuen sich speziell unter den putzfreudigen Fahrzeugbesitzern einer immer größeren Beliebtheit. Besonders beim automobilen Schnellputz ist jedoch im Falle von Hochdruck Vorsicht geboten, warnen die ARBÖ-Techniker und geben Tipps für die richtige "Hochdruck-Fahrzeugpflege".

Abgesehen von der Sauberkeit ist es für die Werterhaltung eines Fahrzeuges wichtig, dass dieses regelmäßig von Schmutzablagerungen, die Erzfeinde aller Metallteile, befreit wird. Sie können an der Karosserie gravierende Rostschäden verursachen. "Hochdruckreiniger erleichtern die Autopflege, allerdings nur, wenn sie gemäß Bedienungsanleitung verwendet werden, besonders in Bezug auf Druck und Spritzabstand," warnt ARBÖ-Techniker Erhard Lenz. Richten Sie den Hochdruckstrahler nicht frontal auf den Lack, sondern halten sie ihn schräg, damit sich der Schmutz besser löst.

Vorsicht ist vor allem im Motorraum angebracht. Dazu der ARBÖ-Techniker: "Den Strahl nicht direkt auf Teile der Motorelektronik wie beispielsweise die Zündanlage sowie der elektrischen Anlage und der Motorelektrik halten, sonst kommt es zu Schäden." Es ist zu empfehlen, die Reinigung der Motorelektronik nur von einem Fachmann durchführen zu lassen.

Kabrioverdecke sollten besser per Hand gereinigt werden, denn der hohe Druck des Hochdruckreinigers kann zu Beschädigungen des Verdecks führen.

Übrigens: Wer sein Fahrzeug an einem "Do-it-yourself"-Waschplatz bei einer Tankstelle oder Waschstraße putzt, schont die Umwelt, denn das Abwasser wird entweder der Kläranlage zugeführt oder wiederaufbereitet. Damit wird nicht nur Wasser gespart, sondern vor allem das Grundwasser vor Verunreinigungen geschützt.

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