ÖBB: Ja zu sinnvollen Bauprojekten Das Ergebnis der Planungsstudie für den zweigleisigen Ausbau Werndorf - Spielfeld liegt im Sommer vor.

Wien (ÖBB) "Die ÖBB ziehen es vor, jene Schieneninfrastrukturprojekte zu realisieren, die sorgfältig geplant und volkswirtschaftlich sinnvoll sind." Mit diesen Worten kommentiert ÖBB Planungschef Thomas Türinger die neueste Resolution des Aktionskomitees " Die Neue Südbahn" und bezieht sich auf den Vorwurf, wonach die ÖBB "die bereitgestellten Planungsmittel für die Strecke Werndorf - Spielfeld bisher noch nicht beansprucht haben." (Zitiert nach APA) "Unzureichend recherchiert", meint Türinger. Richtig ist vielmehr, dass eine Planungsstudie in Auftrag gegeben wurde. Die Ergebnisse dieser Planungsstudie zum zweigleisigen Ausbau Werndorf - Spielfeld liegen im Sommer 2001 vor.

"Die Ergebnisse aus dieser Studie und die gute Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark sind maßgeblich für die weiteren Schritte im Rahmen des geplanten Ausbaus", so Türinger. Zum Vorwurf, wonach "die Planungsmittel von 11 Mio. Schilling bisher nicht beansprucht" worden sein sollen, meint der Planungschef: "Wir planen und lassen Studien erarbeiten, um die beste Infrastrukturlösung für diese Region zu gewinnen. Dass wir dabei nicht die Planungsmittel von 11 Mio. ausschöpfen, spricht wohl eher für unseren sorgsamen Umgang mit Steuerngeldern."

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