Uni Wien: Keine Lehraussetzung während den Verhandlungen

Wien (OTS) - Morgen, den 22. März 2001, gehen die Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Ministerium zum neuen Hochschuldienstrecht weiter. "Im Gespräch wurde uns vom gewerkschaftlichen Betriebsausschuss der Uni Wien zugesichert, dass es während den Verhandlungen zu keiner weiteren Lehraussetzung kommt", erklärt Angelika Obermayr (AktionsGemeinschaft), Vorsitzende der Hochschülerschaft an der Uni Wien.
Derzeit wird an der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät, bei einem Großteil der Human- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, sowie vereinzelt auch bei Studienrichtungen anderer Fakultäten die Lehre ausgesetzt.

"Michael Weinzierl hat bestätigt, dass es während den Verhandlungen zu keinen weiteren Maßnahmen kommt", so Brenda Annerl (unabhängig), stellvertretende Vorsitzende der Hochschülerschaft an der Uni Wien. Die ÖH hat Gewerkschaft und Ministerium aufgefordert, die Verhandlungen zum einem positiven Ende zu führen und eine Lösung zu finden, die keine negativen Folgen für die Studierenden hat. Die ÖH hat sich klar gegen den geplanten Streik der Unilehrenden ausgesprochen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressesprecherin Martina Mayrwöger
Tel.: 0676/603 8845

Hochschülerschaft an der Uni Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO/NHO