Herbert Prock zum Urteil des Verfassungsgerichtshofes

"Nichts anderes erwartet"

Wien (SK) "Ich habe nichts anderes erwartet" - so kommentiert LHstv. Herbert Prock das Urteil des Verfassungsgerichtshofes, in welchem die Einsprüche gegen das Tiroler Landtagswahlergebnis von 1999 abgewiesen wurden. Damit sei belegt, dass sich die Wahlbeisitzer der SPÖ korrekt verhalten hätten und dass es richtig war, sich nicht auf "was wäre wenn"-Spielchen einzulassen. ****

Last but not least stellt Prock fest, dass es nunmehr definitiv feststeht, dass die Tiroler SPÖ ihre zwei Wahlziele - nämlich an Mandaten zuzulegen und die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen -erreicht hat. Dies sieht Prock als ideale Voraussetzung für die Zusammenarbeit in der Tiroler Regierungskoalition und auch für die nächsten Landtagswahlen. (Schluss) ns/mp/mm

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