Vorläufiges Jahresergenis 2000

Wechsel im Vorstand der Wiener Städtischen - Teil 2

Wien (OTS) - In der fondsgebundenen Lebensversicherung konnte das Neugeschäft gegenüber dem Vorjahr sogar verdreifacht werden.

In der Schaden-/Unfallversicherung stiegen die direkt abgegrenzten Prämien im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent und erreichten ein Niveau von 7.908 Mio. ATS (575 Mio. EUR). In den Sachsparten ohne Kfz konnte ein Zuwachs von 3,2 Prozent auf 4.941 Mio. ATS (359 Mio. EUR) verbucht werden. In der Autoversicherung lagen die Prämien mit 2.967 Mio. ATS (216 Mio. EUR) über dem Vorjahresniveau.

Auch in der Krankenversicherung konnte mit direkt abgegrenzten Prämien von 3.360 Mio. ATS (244 Mio. EUR) ein Wachstum von 3,3 Prozent erzielt werden. Ausschlaggebend für die Zuwächse waren die Erfolge im Neugeschäft. Dieses belief sich 2000 auf über 200 Mio. ATS (15 Mio. EUR), wobei die Produkte "Tag für Tag-Geld", "Besser Leben" und "worldwideMed" herausragende Verkaufsergebnisse erzielten.

Die Versicherungsleistungen betrugen im Jahr 2000 für alle Sparten 14.900 Mio. ATS (1.083 Mio. EUR) und lagen um 8,6 Prozent über den Leistungen von 1999. In der Lebensversicherung erhöhten sich die Leistungszahlungen für Er- und Ablebensversicherungen um 7,2 Prozent auf 5.383 Mio. ATS (391 Mio. EUR).

In der Schaden-/Unfallversicherung beliefen sich die Leistungen auf 6.305 Mio. ATS (458 Mio. EUR). Bestimmend für den Anstieg der Versicherungsleistungen in der Schaden/Unfall waren die Hagelschäden aus den Monaten Mai und Juli des letzten Jahres. In der Kfz-Versicherung stiegen die Versicherungsleistungen im Jahr 2000 auf 2.446 Mio. ATS (178 Mio. EUR). Ausschlaggebend für diesen Anstieg waren, wie auch 1999, die zunehmenden Reparaturkosten in der Autobranche. Die Aufwendungen in den übrigen Schaden-/Unfallsparten beliefen sich auf 3.634 Mio. ATS (264 Mio. EUR).

In der Krankenversicherung zahlte die Wiener Städtische 3.213 Mio. ATS (234 Mio. EUR) aus und liegt mit 2,9 Prozent knapp über dem Vorjahreswert.

Ausblick 2001

Für das Jahr 2001 rechnet die Wiener Städtische mit einem deutlich verbesserten Ergebnis. So wird der Aufwärtstrend in der Lebensversicherung weiter anhalten. Im Bereich Schaden/Unfall wurden vor allem Prämienanpassungen im Kfz-Bereich eingeleitet und sollten ein Wachstum über der erwarteten Inflationsrate bewirken. Die den Prämieneinsparungen auch zugrunde gelegten Änderungen der Kfz-Tarife sollten mittelfristig zu einer spürbaren Senkung des Schadenssatzes führen. Die Vermögensveranlagung sollte 2001 weder von Zinssatzsenkungen noch von größeren Kursverlusten betroffen werden.

Zu Rückfragen und näheren Informationen laden wir morgen, Donnerstag, 15. März 2001, um 10:00 Uhr zu einem Pressegespräch in die Wiener Städtische, Schottenring 30, Ringturm, 20. Stock, ein.

(Schluss)

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