- 14.03.2001, 11:12:21
- /
- OTS0111
VP-Karl: Partik-Pablé soll sich besser informieren=
Wien (ÖVP-Klub) Grundsätzlich sei es immer gut, behinderte Menschen
im Sinne der Gleichbehandlung für Mandate zu nominieren, erklärte
heute der ÖVP-Behindertensprecher GR Franz KARL, ohne auf die
verbalen Entgleisungen von Peter Schumann einzugehen.
Die kommunale Ahnungslosigkeit der FP-Spitzenkandidatin zeige aber
ihre Aussage "beispielsweise gäbe es immer noch kein
Veranstaltungsgesetz, welches die Diskriminierung Behinderte
verhindere". "Abgesehen davon, daß sie vermutlich das
Veranstaltungsstättengesetz meine, welches in § 30 beachtliche
Bestimmungen zugunsten Behinderte vorsehe, hat die
FPÖ-Behindertensprecherin GR Brigitte Schwarz-Klement im Dezember
2000 einen von der Arbeitsgruppe "Rechtsbereinigung
behindertendiskriminierender Bestimmungen" erarbeiteten Antrag
miteingebracht, der weitere Verbesserungen vorsieht", berichtet KARL.
"Natürlich kann und soll man für behinderten Menschen immer noch mehr
machen, die Behauptung " die Behindertenpolitik in Wien liege im
argen" zeigt aber von kommunalpolitischer Ahnungslosigkeit."
KARL erwähnte nur die Fortschritte in der Niederflurtechnik, die
taktilen Leitlinien, die kostenlose Fahrt für Blinde auf den Wiener
Linien, die Gehörlosenambulanz und das Wohnungsprogramm.
"Dass nun Partik-Pablé die Behindertenpolitik in den Wahlkampf zieht,
ist sehr zu bedauern", so KARL, der als Vater eines verstorbenen
behinderten Kindes von der Mutter eines behinderten Kindes mehr
Feinfühligkeit in dieser Frage erwartet hätte.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Daniel KOSAK (Pressesprecher)
Tel.: (01) 4000 / 81 915
Fax: (01) 4000 / 99 819 15
E-mail: [email protected]
http://www.oevp-wien.at
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPR/VPR






