Gottesdienst zum Gedenken an Okkupation durch NS-Truppen im Jahr 1938

Wien (ÖVP-Klub) Im Beisein zahlreicher prominenter ÖVP-Politiker fand am Montag, dem 12. März 2001, in der Wiener Kirche St. Michael ein Gottesdienst, veranstaltet von der Kameradschaft der politisch Verfolgten statt.***

Gedacht wurde all jener, die in der NS-Zeit ihr Leben im Kampf für ein unabhängiges Österreich hingegeben haben. Am 12. März jährte sich zum 63. Mal die Okkupation Österreichs durch Truppen des nationalsozialistischen Deutschlands.

Die Volkspartei wurde bei diesem Gottesdienst, in dem zur Versöhnung statt zur Perpetuierung des Hasses aufgerufen wurde, von zahlreichen aktiven und pensionierten Spitzenpolitikern vertreten. Der Präsident des Versöhnungsfonds zur Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern, Ludwig STEINER (Staatssekretär des Aussenministeriums außer Dienst), der Klubobmann der Wiener Volkspartei, Johannes PROCHASKA und Brigadier Eduard KÜHNEL nahmen an diesem berührenden Gottesdienst teil. Eingeladen hatte der Vorsitzende der Wiener Kameradschaft der politisch Verfolgten, Dr. Hubert JURASEK. ***

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