- 04.03.2001, 09:14:02
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Zierler: 1. Arbeitsschwerpunkt der Freiheitlichen Frauen: "Gleicher Lohn für
Enquete im Vorfeld des Internationalen Frauentages - Experten diskutieren
Wien, 2001-03-03 (fpd) - "Bereits 1957 wurde im EWG-Vertrag der
Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" festgelegt. Jahrzehnte
später verdienen Frauen durchschnittlich immer noch im Vergleich zu
ihren männlichen Kollegen für dieselbe Arbeit wesentlich weniger. Im
Rahmen unserer Enquete am 5. März 2001 im Vorfeld des Internationalen
Frauentages diskutieren hochkarätige Expertinnen und Experten
gemeinsam mit der iFF (initiative Freiheitliche Frauen) und
erarbeiten Lösungsansätze", so heute FPÖ-Generalskretärin Theresia
Zierler.
Weibliche Angestellte z.B. verdienten 1999 im Durchschnitt
22.206.- Schilling, männliche Angestellte hingegen 36.946.-
Schilling. Eine der Ursachen für die bestehende
Einkommensungleichheit liege unter anderem in einer niedrigeren
Einstiegsentlohnung von Frauen gegenüber Männern und in der
niedrigeren Bewertung von "typischen" Frauenberufen sowie von
Arbeitsplätzen der Frauen. Hier bestehe Handlungsbedarf.
Im übrigen habe sie mit großer Freude festgestellt, daß sich nun
auch der Koalitionspartner mit dieser Problematik auseinandersetzt
und sich zwei Tage nach der Enquete der Freiheitlichen Frauen mit dem
Thema befaßt, so Zierler. "Die Ergebnisse unserer Enquete werden wir
den Kolleginnen und Kollegen von der ÖVP für ihre Diskussion gerne
zur Verfügung stellen", schloß Zierler.
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Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
01/40110-5491
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