Zierler: 1. Arbeitsschwerpunkt der Freiheitlichen Frauen: "Gleicher Lohn für

Enquete im Vorfeld des Internationalen Frauentages - Experten diskutieren

Wien, 2001-03-03 (fpd) - "Bereits 1957 wurde im EWG-Vertrag der Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" festgelegt. Jahrzehnte später verdienen Frauen durchschnittlich immer noch im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen für dieselbe Arbeit wesentlich weniger. Im Rahmen unserer Enquete am 5. März 2001 im Vorfeld des Internationalen Frauentages diskutieren hochkarätige Expertinnen und Experten gemeinsam mit der iFF (initiative Freiheitliche Frauen) und erarbeiten Lösungsansätze", so heute FPÖ-Generalskretärin Theresia Zierler.

Weibliche Angestellte z.B. verdienten 1999 im Durchschnitt 22.206.- Schilling, männliche Angestellte hingegen 36.946.-Schilling. Eine der Ursachen für die bestehende Einkommensungleichheit liege unter anderem in einer niedrigeren Einstiegsentlohnung von Frauen gegenüber Männern und in der niedrigeren Bewertung von "typischen" Frauenberufen sowie von Arbeitsplätzen der Frauen. Hier bestehe Handlungsbedarf.

Im übrigen habe sie mit großer Freude festgestellt, daß sich nun auch der Koalitionspartner mit dieser Problematik auseinandersetzt und sich zwei Tage nach der Enquete der Freiheitlichen Frauen mit dem Thema befaßt, so Zierler. "Die Ergebnisse unserer Enquete werden wir den Kolleginnen und Kollegen von der ÖVP für ihre Diskussion gerne zur Verfügung stellen", schloß Zierler.

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