- 14.02.2001, 17:38:40
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SurfControl lädt bei CeBIT zur Internet-Jagd auf Sexseiten ein
Wien (OTS) - SurfControl, weltweit führend bei Software für
verantwortungsbewusste Internet-Nutzung, lädt auf der diesjährigen
Computermesse CeBIT, die vom 22. bis 28. März in Hannover
stattfindet, zur Jagd auf Sexseiten im Internet ein. Wer die meisten
Seiten findet, die nicht von SurfControls Internet-Filtersoftware
SuperScout beim Aufrufen sofort gesperrt werden, wird mit einer
Aktivreise mit Surfkurs belohnt.
"Mit SuperScout können in Unternehmensnetzwerken jene Sites
blockiert werden, die von Mitarbeitern nicht aufgerufen werden
sollen", erklärt Heinz Drstak, Pressesprecher der SurfControl
Software AG, die Funktion der weltweit eingesetzten
Internet-Filtersoftware. "Die Systemadministratoren haben unter
anderem die Möglichkeit, aus 38 Themenkategorien auszuwählen, eine
davon ist Sex. Einen Großteil der am häufigsten angesurften Seiten
haben die Programmierer von SurfControl natürlich erfasst, die eine
oder andere neue Seite kann aber durchaus noch nicht auf der
Filterliste stehen. Beim CeBIT-Wettbewerb haben clevere Surfer die
Möglichkeit, solche Seiten aufzufinden. Wer die meisten Sites
innerhalb einer vorgegebenen Zeit findet, erhält als Preis eine
Aktivreise mit Surfkurs. Und die gefundenen neuen Internet-Adressen
werden natürlich sofort in die SuperScout-Filterliste eingetragen",
erklärt Drstak.
Die erotische Jagd im Internet beginnt am 22. März um 10 Uhr am
CeBIT-Messestand von SurfControl in Halle 4, Stand 111, und endet am
28. März um 12 Uhr. Den Datenjägern stehen auf der CeBIT
professionelle Datenrechercheure zur Seite, die bei SurfControl an
Standorten in den USA und Österreich Filterlisten erstellen und
erweitern.
Das Thema Sex im Internet ist erst neulich in die Schlagzeilen
geraten, als eine Studie des Eschborner Marktforschungsinstitutes
NetValue Deutschland ergeben hat, dass sich rund ein Drittel der
Deutschen regelmäßig auf Erotikseiten klickt. Mit 33,4 Prozent liegen
die Deutschen damit in Europa an der Spitze. Hoch ist auch die
Verweilzeit auf den Sexseiten, sie beträgt 70 Minuten pro Monat.
"Problematisch wird es, wenn am Arbeitsplatz auf Sexseiten gesurft
wird", sagt Heinz Drstak. "Den Unternehmen entstehen hohe Verluste
durch Ausfall von Arbeitszeit und Verringerung der Bandbreite der
Firmennetzwerke. Auch besteht in einzelnen Fällen die Gefahr der
Strafverfolgung, wenn auf illegale Seiten gesurft wird." Wie hoch die
wirtschaftlichen Schäden sein können, hat eine Studie von Sterling
Commerce ergeben. Demnach beläuft sich allein bei deutschen
Unternehmen der Schaden durch privates Surfen auf rund 104 Mrd. Mark,
wobei die Beschäftigten rund 3,2 Stunden pro Woche oder 17 Tage im
Jahr ohne betrieblichen Anlass am Netz sind.
"Anstatt aber mit Verboten oder gar Strafen die Mitarbeiter zu
frustrieren, ist die Einführung einer Internet-Zugriffspolitik in
Unternehmen der beste Weg, ein akzeptables Surfverhalten zu
erreichen", sagt Drstak. "Wenn erst einmal die Regeln, wer wann auf
welche Seiten zugreifen darf, festgelegt sind, dann kann mit
intelligenten Filterlösungen wie SuperScout von SurfControl die
organisatorische und technische Umsetzung erfolgen." Bei SuperScout
haben Systemadministratoren die Möglichkeit, bis auf Benutzerebene
festzulegen, welche Seiten angesurft werden dürfen.
SurfControl bietet mit SuperScout, Version 3.0, Lösungen für
Unternehmen und mit CyberPatrol für Schulen und private Anwender.
SurfControl (London: SRF/EASDAQ: SRFC) ist weltweit führend bei
Lösungen für verantwortungsbewusste Internet-Nutzung. Das Unternehmen
beschäftigt weltweit mehr als 350 Mitarbeiter und hat Niederlassungen
in Kalifornien, Massachusetts, Manchester, London, Rotterdam, Wien,
Frankfurt und Sydney.
Rückfragehinweis: SurfControl Software AG
Heinz Drstak
Telefon: +43-1-513 44 15
Fax: +43-1-513 44 02
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.surfcontrol.at
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