- 09.02.2001, 12:34:39
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- OTS0183
Mikl-Leitner: SP-Umgang mit Steuergeldern hinlänglich bekannt
Chronologie auf dem Rücken der Steuerzahler
St. Pölten (NÖI) - Der Umgang der SPÖ mit Steuergeldern ist
hinlänglich bekannt: Die Chronologie der Steuergeldverschwendung
setzt sich fort. "So konnte von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ein
von der SPÖ forcierter 120-millionenteurer Schubhaftbau in Schwechat,
der nicht nur dem Steuerzahler sehr teuer zu stehen gekommen wäre,
sondern auch noch die Bevölkerung in Schwechat nachhaltig
verunsichert hätte, verhindert werden. In Wien wurde für die
Schubhäftlinge eine Unterkunft gefunden, die dem Steuerzahler 120
Millionen Schilling erspart hat. Dann hat die SPÖ aus reiner
Freunderlwirtschaft einen 300-millionenschwere Ruine in Traiskirchen
errichtet. Innenminister Dr. Ernst Strasser hat rechtzeitig die
Notbremse gezogen, um den Steuerzahler vor noch mehr Schaden zu
bewahren. Jetzt soll die Erhaltung von unfinanzierbaren Nebenbahnen
auf dem Rücken der Steuerzahler durchgezogen werden. ****
"Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat längst die notwendigen
Schritte zur Erhaltung von erhaltenswürdigen Nebenbahnen in die Wege
geleitet. Wir werden Nebenbahnen dort retten, wo es finanziell
sinnvoll ist. Und wenn zugesperrt wird, dann wird es sinnvolle
Alternativen geben. 100.000 Schilling pro Fahrgast Defizit pro Jahr
zulasten des Steuerzahler wird von der VP NÖ aber sicherlich nicht
gutgeheißen. Das Ziel ist, jeden Einzelnen in jeder Region mit
öffentlichen Verkehrsmitteln zu versorgen". Die SP NÖ würde gut daran
tun, sich bei der Verschleuderung von Steuergeldern ein bisschen
zurückzuhalten.
Rückfragehinweis: VP Niederösterreich
Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140
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