• 07.02.2001, 15:03:38
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  • OTS0233

Achatz: Steuererhöhung ist die schlechteste aller Lösungen

Wien, 2001-02-07 (fpd) - Den Plänen, die Mehrwertsteuer auf
Lebensmittel von zehn auf elf Prozent zu erhöhen, erteilte die
Konsumenten- und Agrarsprecherin der Freiheitlichen Anna Elisabeth
Achatz heute eine klare Absage. ****

"Wir wollen keine Symptombekämpfung, sondern die Ursachen der
Probleme eliminieren. Steuererhöhungen lösen die BSE-Krise nicht. Das
Argument, daß die Konsumenten für höhere Qualität eben auch tiefer in
die Tasche greifen müssen ist logisch nicht ganz nachvollziehbar,
denn hier geht es um die Finanzierung der BSE-Folgekosten", so Achatz
weiter.

"Warum soll jemand für Brot, Milch bis hin zum Apfelsaft dafür zur
Kasse gebeten werden? Um einen Ausweg aus der Krise zu finden ist die
Phantasie der zuständigen Minister diesmal wirklich gefragt, aber
eine Steuererhöhung ist die schlechteste aller Lösungen", so Achatz
abschließend. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

Tel.: (01) 40 110 /5491

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