• 07.02.2001, 08:45:00
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  • OTS0042

Kadenbach: Reformunwillige Bauernvertreter

Niederösterreich (SPI) "Es ist schon ein starkes Stück, wenn den
VP-Bauernvertreter zu BSE und Medikamentenmissbrauch in der
Schweinezucht außer flapsigen Formulierungen nichts einfällt",
stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach fest.

"Die Lebensmittelkrise ist Ausfluss der gescheiterten
Landwirtschaftspolitik die ausschließlich von der ÖVP zu
verantworten ist. Außer der Forderung nach einer
Konsumentenstrafsteuer ist von den VP-Bauernvertretern und den
VP-Landwirtschaftsverantwortlichen nichts zu hören. Mit der Parole
-Durchtauchen und auf das Vergessen der Konsumenten warten - wird
die Lebensmittelkrise nicht behoben. Die VP-Bauernvertreter sind für
die Agrarlobby anscheinend bereit die korrekten Bäuerinnen und
Bauern im Regen stehen zu lassen. Gefragt ist Reformwille, eine neue
Landwirtschaftspolitik die die kleinen bäuerlichen Betriebe stärkt
und die Agrarfabriken sowie die Futter- und Saatgutproduzenten
kontrolliert. Nur so kann das Vertrauen der KonsumentInnen
zurückgewonnen werden", führte Landesgeschäftsführerin Karin
Kadenbach abschießend aus.
sw

Rückfragehinweis: SPÖ NÖ

Tel: 02742/2255 DW 145

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