ÖAMTC: 30 Kilometer Stau auf der Westautobahn vor Mondsee

Höhepunkt im Reiseverkehr

Wien (ÖAMTC-Presse). Um die Mittagszeit erreichte die Verkehrslawine Samstag zum Beginn der Semesterferien in Wien und Niederösterreich laut ÖAMTC-Informationszentrale ihren vorläufigen Höhepunkt.

Auf der Westautobahn (A1) standen die Kolonnen zwischen St. Georgen und Mondsee in Fahrtrichtung Salzburg auf fast 30! Kilometern immer wieder still. Gründe dafür waren der starke Reiseverkehr, immer wieder Unfälle auf den schneeglatten Fahrbahnen und eine Baustelle Höhe Mondsee.

Im Land Salzburg war unter anderem die Tauernautobahn (A10) Richtung Norden überlastet. Zwischen Bischofshofen und Hallein erreichte der Stau etwa 10 Kilometer Länge. Staus gab es auch auf den Zufahrten zum Steinpaß im Zuge der Strecke über das "Deutsche Eck" sowie im Salzachtal zwischen St. Johann und Schwarzach.

In Tirol standen die Kolonnen laut ÖAMTC auf den "klassischen Staustrecken" immer wieder still. So etwa streckenweise auf der Inntalautobahn, im Zillertal, auf den Verbindugen von Söll zum Inntal, den Straßen im Raum Landeck und auf der Fernpaßstrecke.

In Vorarlberg war die Arlberg-Schnellstraße, S 16, im Bereich Dalaasertunnel nach einem Unfall blockiert, auch hier bildeten sich umfangreiche Staus.

In Niederösterreich schließlich gab es am Semmering noch keine Entspannung, der Stau vor der Paßhöhe Richtung Steiermark war noch über 8 Kilometer lang.

(Forts. mögl.)
ÖAMTC-Informationszentrale / Un, Gü

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