GRAS begrüßen Einbindung betroffener Gruppen bei Bildungsvolksbegehren

GRAS drängt auf Abhaltung des Volksbegehrens noch im Mai

Wien (OTS) Das unter GRAS-Vorsitz von der ÖH-Salzburg initiierte Volksbegehren gegen Studiengebühren und für ein Bildungsoffensive wurde in der Vorsitzendenkonferenz der Universitätsvertretungen der ÖH angenommen und kann nun auf breiter Basis umgesetzt werden. "Besonders die Einbindung aller weiteren vom Bildungsabbau betroffenen Gruppen sehen wir als eine der wichtigsten Komponenten für ein erfolgreiches Volksbegehren an", so Anita Weinberger, Bundessprecherin der GRAS.

Das Volksbegehren darf von der Regierung nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bei "Good will" des Ministeriums könnte mit den gesetzlich vorgesehenen Fristen das Volksbegehren noch im Mai dieses Jahres stattfinden. Weinberger ist optimistisch, dass die ÖH die 8.000 notwendigen Unterschriften für das Einleitungsverfahren zum Volksbegehren in kürzester Zeit sammeln kann.

Das Volksbegehren ist für die GRAS ein wichtiger Schritt, um der Regierung klar zu machen, dass Studiengebühren für die Studierenden noch nicht "gegessen" sind. "Das Thema offener und kostenfreier Hochschulzugang, sowie die regressiven Bildungsansichten der rechtskonservativen Regierung müssen weiterhin bekämpft werden und dürfen nicht unter dem Teppich verschwinden", so Weinberger.

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