- 31.01.2001, 08:50:26
- /
- OTS0038
GRAS begrüßen Einbindung betroffener Gruppen bei Bildungsvolksbegehren
GRAS drängt auf Abhaltung des Volksbegehrens noch im Mai
Wien (OTS) Das unter GRAS-Vorsitz von der ÖH-Salzburg initiierte
Volksbegehren gegen Studiengebühren und für ein Bildungsoffensive
wurde in der Vorsitzendenkonferenz der Universitätsvertretungen der
ÖH angenommen und kann nun auf breiter Basis umgesetzt werden.
"Besonders die Einbindung aller weiteren vom Bildungsabbau
betroffenen Gruppen sehen wir als eine der wichtigsten Komponenten
für ein erfolgreiches Volksbegehren an", so Anita Weinberger,
Bundessprecherin der GRAS.
Das Volksbegehren darf von der Regierung nicht auf die lange Bank
geschoben werden. Bei "Good will" des Ministeriums könnte mit den
gesetzlich vorgesehenen Fristen das Volksbegehren noch im Mai dieses
Jahres stattfinden. Weinberger ist optimistisch, dass die ÖH die
8.000 notwendigen Unterschriften für das Einleitungsverfahren zum
Volksbegehren in kürzester Zeit sammeln kann.
Das Volksbegehren ist für die GRAS ein wichtiger Schritt, um der
Regierung klar zu machen, dass Studiengebühren für die Studierenden
noch nicht "gegessen" sind. "Das Thema offener und kostenfreier
Hochschulzugang, sowie die regressiven Bildungsansichten der
rechtskonservativen Regierung müssen weiterhin bekämpft werden und
dürfen nicht unter dem Teppich verschwinden", so Weinberger.
Rückfragehinweis: Pressebüro der Grünen im Parlament
Tel.: (01) 40110-6697
http://www.gruene.at
eMail: pressebuero@gruene.at
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FMB/FMB