"Licht ins Dunkel": Versteigerung junger Kunst brachte bisher 258.000 Schilling

Wien (OTS) - Am Dienstag, dem 23. Jänner 2001, kamen im Wiener Dorotheum Arbeiten von Studierenden der Hochschule für Angewandte Kunst zugunsten der Aktion "Licht ins Dunkel" unter den Hammer. Die 30 Arbeiten sind im vergangenen Herbst am KunstPlatz Rotenturmstraße entstanden.

Das höchste Gebot erzielte die Arbeit "Katzen zu Füßen" der aus Polen stammenden Künstlerin Lidia Molinski mit 25.000 Schilling. Großen Anklang fand auch eine Arbeit des in Bulgarien geborenen Künstlers Iskren Iliev, die um 22.000 Schilling versteigert wurde. Sehr gefragt waren auch Arbeiten der Französin Sophie Lemoine und der Österreicher Franz Gruber und Marion Elias.

Ingesamt erbrachte die Versteigerung einen Betrag von 258.000 Schilling zugunsten behinderter und notleidender Kinder in Österreich. Dieser Betrag kann sich allerdings noch erhöhen:
Interessenten, können noch bis 4. Februar 2001 nicht versteigerte Arbeiten im Nachverkauf im Dorotheum erwerben. Alle Werke vom KunstPlatz Rotenturmstraße sind bis 4. Februar 2001 auf der Homepage des Wiener Dorotheums (http://www.dorotheum.com) zu besichtigen. Auskünfte über noch nicht versteigerte oder verkaufte Arbeiten erteilt Mag. Judith Legat, Dorotheum, Tel. (01) 515 60 280.

Die Unternehmer der Rotenturmstraße, die zum ersten Mal eine Plattform für "Licht ins Dunkel" ermöglicht haben, präsentierten die Kunstwerke in der Vorweihnachtszeit in ihren Geschäften. Die Initiator der Benefiz-Aktion ist Hans Miedler, Vorstand der Interessensgemeinschaft Rotenturmstraße. Das Auktionhaus Dorotheum hat die Organisation der Ausstellung im Palais Dorotheum und die Durchführung der Versteigerung kostenlos durchgeführt.

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