- 24.01.2001, 12:41:50
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Original-Zitate von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé
Dokumentation des Pressedienstes der SPÖ Wien, Teil 4
Wien (SPW) Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich auch heute,
den Redaktionen eine kurze Sammlung von Original-Zitaten von
Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé zur Verfügung zu
stellen.****
Partik Pablé zu IT-Arbeitskräften: "Es kann nicht alles
eingeflogen werden"
"Es wäre dringend notwendig, wenn die Wirtschaft ihren Blickpunkt
revidiert. Es kann doch nicht sein, dass alles, was die
Industriestaaten dringend brauchen, eingeflogen wird, egal woher",
meinte die freiheitliche Sicherheitssprecherin Helene Partik
Pablé.(OTS FPD, 10.10.00)
Partik Pablé zu Amnesty International
"Für das Image von amnesty international (ai) ist es nicht gerade
förderlich, wenn sich diese Organisation ideologisch von der linken
Seite vereinnahmen lässt", erklärte die Abgeordnete in einer
Aussendung. Schon vor Jahren habe ai einen Bericht vorgelegt, indem
behauptet worden sei, dass die Exekutive in Österreich in 24 Fällen
Häftlinge gefoltert hätte. "Jeder einzelne Fall wurde daraufhin vom
zuständigen Minister als glatte Lüge entlarvt", so Partik Pablé.(APA
15.6.2000)
Partik Pablé im Jahr 1999 zur Flüchtlingsfrage: "Grundloses
Hyper-Samaritertum"
Die FPÖ-Abgeordnete Helene Partik Pablé wirft Klima, Schüssel & Co in
der Flüchtlingsfrage "grundloses Hyper-Samaritertum" vor. Partik
Pablé: "In den vergangenen Jahren wurde jeder wahllos aufgenommen,
der kommen wollte. Daher haben wir jetzt für derartige humanitäre
Katastrophen keine Ressourcen mehr."(profil 12.4.99)
Partik Pablé: "Frauen sollen mehr Kinder kriegen"
Strikt gegen eine Neuzuwanderung von ausländischen Arbeitskräften
nach Österreich hat sich die freiheitliche Sicherheitssprecherin
Helene Partik Pablé ausgesprochen. Ziel müsse sein, dass die
heimische Wirtschaft auf österreichische Arbeitskräfte zurückgreife
und hier zu Lande mehr Fachkräfte ausgebildet würden, sagte Partik
Pablé. Angesprochen auf einen Zusammenhang mit der weiteren
Finanzierung des Pensionssystems meinte die Abgeordnete, die
Österreicher sollten "mehr Kinder bekommen". (APA 003, 10.10.2000)
(Schluss)
Rückfragehinweis: Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: (01) 53 427-235
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VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***
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