Original-Zitate von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé

Dokumentation des Pressedienstes der SPÖ Wien, Teil 4

Wien (SPW) Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich auch heute, den Redaktionen eine kurze Sammlung von Original-Zitaten von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé zur Verfügung zu stellen.****

Partik Pablé zu IT-Arbeitskräften: "Es kann nicht alles eingeflogen werden"
"Es wäre dringend notwendig, wenn die Wirtschaft ihren Blickpunkt revidiert. Es kann doch nicht sein, dass alles, was die Industriestaaten dringend brauchen, eingeflogen wird, egal woher", meinte die freiheitliche Sicherheitssprecherin Helene Partik Pablé.(OTS FPD, 10.10.00)

Partik Pablé zu Amnesty International
"Für das Image von amnesty international (ai) ist es nicht gerade förderlich, wenn sich diese Organisation ideologisch von der linken Seite vereinnahmen lässt", erklärte die Abgeordnete in einer Aussendung. Schon vor Jahren habe ai einen Bericht vorgelegt, indem behauptet worden sei, dass die Exekutive in Österreich in 24 Fällen Häftlinge gefoltert hätte. "Jeder einzelne Fall wurde daraufhin vom zuständigen Minister als glatte Lüge entlarvt", so Partik Pablé.(APA 15.6.2000)

Partik Pablé im Jahr 1999 zur Flüchtlingsfrage: "Grundloses Hyper-Samaritertum"
Die FPÖ-Abgeordnete Helene Partik Pablé wirft Klima, Schüssel & Co in der Flüchtlingsfrage "grundloses Hyper-Samaritertum" vor. Partik Pablé: "In den vergangenen Jahren wurde jeder wahllos aufgenommen, der kommen wollte. Daher haben wir jetzt für derartige humanitäre Katastrophen keine Ressourcen mehr."(profil 12.4.99)

Partik Pablé: "Frauen sollen mehr Kinder kriegen"
Strikt gegen eine Neuzuwanderung von ausländischen Arbeitskräften nach Österreich hat sich die freiheitliche Sicherheitssprecherin Helene Partik Pablé ausgesprochen. Ziel müsse sein, dass die heimische Wirtschaft auf österreichische Arbeitskräfte zurückgreife und hier zu Lande mehr Fachkräfte ausgebildet würden, sagte Partik Pablé. Angesprochen auf einen Zusammenhang mit der weiteren Finanzierung des Pensionssystems meinte die Abgeordnete, die Österreicher sollten "mehr Kinder bekommen". (APA 003, 10.10.2000) (Schluss)

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