Pittermann: Sorgloser Umgang mit Wahrheit und Wissenschaft von Partik Pablé

FPÖ-Abgeordneter trat im Parlament für höhere Grenzmengen ein

Wien (SPW) "Gerade von einer Richterin hätte man sich einen sorgfältigeren Umgang mit Wahrheit und Wissenschaft erwartet", kommentierte die Wiener Gesundheitsstadträtin Elisabeth Pittermann am Dienstag die wiederholten unrichtigen Vorwürfe der freiheitlichen Spitzenkandidatin Partik Pablé. Diese hatte mehrfach behauptet, Pittermann trete für die absolute Freigabe von weichen Drogen ein. "Selbst der Redakteur, der das Interview durchgeführt hat, gab zu, einen zum Inhalt konträren Titel gewählt zu haben", stellte Pittermann klar. Gerade in so einem sensiblen Bereich wie in der Drogenfrage gehe es einzig und allein darum, verantwortungsvolle Politik zu machen, es helfe aber keiner Seite, mit Falschmeldungen Emotionen zu schüren.****

Angesichts der ständigen Forderungen von FPÖ-Klubchef Westenthaler nach einer Senkung der Grenzwerte erinnerte sie an einen Ausspruch des FPÖ-Gesundheitssprechers Alois Pumberger im Parlament, der sich noch im November letzten Jahres für eine Erhöhung der Grenzwerte eingesetzt hatte. "Die Drogenpropaganda der FPÖ nimmt bereits jetzt, zu Beginn der Wahlauseinandersetzung, hysterische Züge an", so Pittermann abschließend. (Schluss)

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