Feldkirch: Gymnasium mit Augenmaß startet im Herbst

Zweite AHS-Unterstufe in Feldkirch kann fristgerecht beginnen

Feldkirch (VLK) - "Der Start der zweiten AHS-Unterstufe in
Feldkirch im Herbst 2001 ist gesichert", betont der
Amtsführende Präsident des Landesschulrates, Landesrat Siegi Stemer. Im Schuljahr 2001/02 wird mit zwei ersten Klassen
eine zweite AHS-Langform im Bezirk Feldkirch aufgebaut. Die
Klassen werden am BORG Feldkirch untergebracht. ****

Die zweite AHS-Unterstufe wird an das BORG Feldkirch
angegliedert und aufbauend mit zwei Klassen geführt. Mit
dieser Lösung kann das bestehende Bundesgymnasium in der Rebberggasse im kommenden Schuljahr wieder fünf Klassen
führen. Die sechste 1. Klasse, die in der Rebberggasse in den
zwei letzten Schuljahren eröffnet wurde, ist damit nicht mehr notwendig.

"Unter dem Strich wird damit in Feldkirch eine neue Gymnasiumklasse für 30 Schüler geschaffen. Mit dem neuen AHS-Standort in Feldkirch können wir den Bedarf an Plätzen an der AHS-Unterstufe im Bezirk Feldkirch decken", führt Landesrat
Stemer aus. "Wir nehmen mit dieser moderaten Lösung aber auch Rücksicht auf die berechtigten Sorgen und Anliegen der
Feldkircher Hauptschulen."

Durch die Angliederung des zweiten Gymnasiums an das BORG Feldkirch kann im Herbst mit vertretbarem Aufwand
provisorisch mit dem Unterricht in den zwei 1. Klassen
begonnen werden. Voraussichtlich werden die Klassen vorläufig
im Gebäude des jetzigen BORG untergebracht. Als fixer
Standort ist das "Schulbrüderareal" vorgesehen, das in
spätestens vier Jahren bezogen werden soll.

Derzeit laufen intensive Verhandlungen der für
Bundesschulbauten zuständigen Bundesimmobiliengesellschaft
mit den Eigentümern des Schulbrüderareals. Gleichzeitig mit
der Adaptierung des Gebäudes für das Gymnasium soll die
dringend nötige Generalsanierung der Bundeshandelsschule und Bundeshandelsakademie vorgenommen werden. "Ich wäre mit
dieser Lösung sehr zufrieden", betont Landesrat Stemer, "denn
sie gibt uns die Möglichkeit, das zweite Gymnasium im Herbst
zu starten und den Ausbau der zweiten Langform nach den Schülerzahlen und Schülerströmen auszurichten und damit auch
den berechtigten Sorgen der Hauptschulen zu begegnen."
(so/gw,nvl)

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