VHS Hietzing: Als Verdi noch nicht tot war

Wien, (OTS) Wer Verdi hören will und für die Staatsoper vielleicht keine Karten bekommen hat oder wer Verdi hören will,
als er noch nicht tot war, der muss am 21. Jänner um 11 Uhr zur Sonntagsmatinee der Volkshochschule Hietzing, 13.,Hofwiesengasse
48, kommen. Zu hören und sehen sind Sternstunden von Verdi-Inszenierungen aus den Opernhäusern in Mailand, Paris, Salzburg
und New York. Durch das Programm führt der Kulturjournalist Christian Persy. Geboten werden unter anderem der Gefangenenchor
aus "Nabucco" (Scala 1987), Tito Gobbi im "Rigoletto" (Rom 1954), und die Arie der Eboli aus "Don Carlos" gesungen von Giuletta Simionato (Scala 1954). Ein Wiedersehen gibt es weiters mit Franco Corelli, Leontyne Price, Mirella Freni und Mario del Monaco. Die Matinee bietet einen Überblick über Giuseppe Verdis Schaffen.

Im Anschluss lädt die Volkshochschule zu einem Brunch des Weinhauses Gartner. (Mit Unterstützung des Kulturvereins Hietzing Eintritt inkl. Brunch öS 150,-) (Schluss) vhs

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