ACHATZ: FPÖ-Agrarpolitik bestätigt sich als der richtige Weg für die Bauern

Wien, 2000-01-12 (fpd) - "Wenn der Vater der "ökosozialen Marktwirtschaft" und ÖVP-Ex-Landwirtschaftsminister Josef Riegler zu einem Umdenken in der Landwirtschaft und einer grundsätzlichen Überarbeitung der EU-Agrarpolitik aufruft, dann kann die landwirtschaftliche ÖVP- Linie nicht das "non plus ultra" gewesen sein", sagte heute die Agrar- und Konsumentensprecherin der FPÖ Abg. Anna Elisabeth Achatz.****

Auch die Jubelrufe von Kommissar Fischler bezüglich seiner Agenda 2000 seien im Geschrei um den Rinderwahnsinn verhallt, so Achatz.

"Tatsächlich melden sich immer mehr namhafte Agrarexperten zu Wort, die einen Verzicht industrieller Produktionsmethoden fordern. Auch WIFO-Experte Mathias Schneider spricht sich nun öffentlich gegen eine Verarbeitung von Tierkadavern zu Tiermehl, gegen Klärschlamm als Dünger, gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel und gegen Hormonfleisch aus. Wir Freiheitliche haben immer gegen diese abartige Form der Landwirtschaft und für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe gekämpft und sind nun wieder einmal voll bestätigt worden. Es ist nun hoch an der Zeit, daß auch die Lebensmittelproduktion in der EU wieder mehr an den Interessen der Verbraucher ausgerichtet wird", betonte Achatz.

"Minister Molterer und Kommissar Fischler sind dringend aufgerufen, sofort aktiv zu werden und diese Änderungen der Agrarpolitik in den EU-Gremien so schnell wie möglich voranzutreiben, denn die Gesundheit der österreichischen Konsumenten ist zu kostbar, um sie wirtschaftlichen Interessen unterzuordnen", so Achatz abschließend. (Schluß)

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