Wie handybegeistert sind die Österreicher wirklich?

Forum Mobilkommunikation bringt Klarheit in Zahlen über Handydichte

Wien (OTS) - Weihnachten hat den österreichischen Handymarkt
wieder massiv in Bewegung versetzt - laut einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes OGM konnte sich jeder zwanzigste Österreicher über ein Handy unter dem Christbaum freuen: Der anhaltende Handy-Boom ist u.a. Anlass dafür, dass verschiedene und stark voneinander abweichende Zahlen darüber im Umlauf sind, wie viele Österreicher nun tatsächlich "mobil" kommunizieren.

Die Angaben, die das Forum Mobilkommunikation (FMK), die Interessenvertretung der österreichischen Mobilfunk-Netzbetreiber und der Mobilfunk-Industrie darüber macht, basieren seit Jahren auf den Informationen der mittlerweile vier Netzbetreiber mobilkom austria/A1, max.mobil., One und tele.ring, die alle ausgegebenen SIM-Karten zählen. Diese Daten werden von den Mobilfunkbetreibern monatlich auf den letzten Stand gebracht und stellen die einzige Möglichkeit dar, aufgrund realer Fakten Aussagen über den Durchdringungsgrad des österreichischen Handymarktes zu treffen. "Überdies erlaubt diese Methode einen direkten Vergleich mit dem Durchdringungsgrad der meisten anderen europäischen Länder, wo ebenfalls die Summe der ausgegebenen SIM-Karten als Datenbasis dient", erklärt Dr. Romana Steidl, Geschäftsführerin des Forum Mobilkommunikation: "Österreich liegt im europäischen Vergleich mit einer Durchdringungsrate von 72% gemeinsam mit Finnland an dritter Stelle, davor rangieren nur Italien mit 74% und Norwegen mit 77%." Andere Zahlen, wie z.B. die vor kurzem im Rahmen einer OGM-Umfrage erhobenen 58% Durchdringung, beziehen sich nicht auf ausgegebene SIM-Karten, sondern auf den tatsächlichen persönlichen Besitz eines Handys. Handy-User, die z.B. zwei Handys besitzen - für den privaten Gebrauch und für den Beruf -, scheinen bei der OGM-Zählung nur einmal auf. Das erklärt den Unterschied von 14% zu den Angaben des Forum Mobilkommunikation. Darüber hinaus berücksichtigen die OGM-Zahlen lediglich Personen ab 12 Jahren, während alle Netzbetreiber für ihre Berechnungen von der österreichischen Gesamtbevölkerung ausgehen.

Wie auch immer gezählt wird, Dr. Romana Steidl liest in allen Zahlen ein gemeinsames Ergebnis ab: "Die große Mehrheit der Österreicher will auf die Vorteile der mobilen Kommunikation einfach nicht mehr verzichten".

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