Zierler: "Vorgezogene Wahlzuckerlpolitik Gusenbauers"

SPÖ-Chef holt Uralt-Wirtschaftsprogramme aus der SPÖ-Mottenkiste

Wien, 2001-01-08 (fpd) - Als "vorgezogene Wahlzuckerlpolitik" bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Abg Theresia Zierler die Forderung von SPÖ-Chef Gusenbauer nach Steuerreform statt Kindergeld.****

"Abgesehen davon, daß der SPÖ-Chef offensichtlich Uralt-Wirtschaftsprogramme aus der sozialistischen Mottenkiste holt, ist der Versuch, Familien und Alleinerzieherinnen als "Budgetgewinnler" hinzustellen und einen Neidkomplex zu schüren, nicht nur degoutant, sondern sachlich auch völlig unrichtig", so Zierler.

Die Mittel des FLAF seien nicht budgetwirksam und dienen dem Ausgleich zwischen Kinderlosen und Familien mit Kindern. Von "Budgetüberschüssen" könne keine Rede sein. Das müßte gerade der Vorsitzende jener Partei, die Österreich "abgewirtschaftet" hat, am besten wissen. Abgesehen davon sei 2003 im Zuge der Durchforstung der Steuergesetzgebung eine echte Steuerreform geplant - ohne mit Hilfe irgendwelcher Milchmädchenrechnungen, "die eine Bevölkerungsschichte gegen die andere auszuspielen", so Zierler abschließend. (Schluß)

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