• 08.01.2001, 12:59:58
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  • OTS0138

Zierler: "Vorgezogene Wahlzuckerlpolitik Gusenbauers"

SPÖ-Chef holt Uralt-Wirtschaftsprogramme aus der SPÖ-Mottenkiste

Wien, 2001-01-08 (fpd) - Als "vorgezogene Wahlzuckerlpolitik"
bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Abg Theresia Zierler die
Forderung von SPÖ-Chef Gusenbauer nach Steuerreform statt
Kindergeld.****

"Abgesehen davon, daß der SPÖ-Chef offensichtlich
Uralt-Wirtschaftsprogramme aus der sozialistischen Mottenkiste holt,
ist der Versuch, Familien und Alleinerzieherinnen als
"Budgetgewinnler" hinzustellen und einen Neidkomplex zu schüren,
nicht nur degoutant, sondern sachlich auch völlig unrichtig", so
Zierler.

Die Mittel des FLAF seien nicht budgetwirksam und dienen dem
Ausgleich zwischen Kinderlosen und Familien mit Kindern. Von
"Budgetüberschüssen" könne keine Rede sein. Das müßte gerade der
Vorsitzende jener Partei, die Österreich "abgewirtschaftet" hat, am
besten wissen. Abgesehen davon sei 2003 im Zuge der Durchforstung der
Steuergesetzgebung eine echte Steuerreform geplant - ohne mit Hilfe
irgendwelcher Milchmädchenrechnungen, "die eine Bevölkerungsschichte
gegen die andere auszuspielen", so Zierler abschließend. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

Tel.: (01) 40 110 /5491

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