Zierler: Kindergeld: Finanzierung ist eine Frage des guten Willens

Wien, 2001-01-04 (fpd) - Als "voreilig" bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Aussagen von ÖVP-Klubobmann Khol, wonach die von Bundesminister Haupt vorgeschlagene Ausweitung des Kindergelds auf drei Jahre unfinanzierbar sei.****

"Auch die FPÖ hat Berechnungen. Laut aktuellen Angaben ist aufgrund der Überschußentwicklung und der damit verbundenen Vermögensentwicklung des FLAF eine Finanzierung durchaus möglich, vor allem dann, wenn nicht wie unter sozialistischen Finanzministern der FLAF zugunsten anderer Leistungen ausgeräumt wird", so Zierler.

Wem die Förderung und Unterstützung von Familien ein ehrliches Anliegen sei, der müßte eigentlich erkennen, daß die Finanzierung keine ausschließlich finanzielle Frage, sondern überwiegend eine Frage des guten Willens sei, betonte Zierler. Die FPÖ habe diesen guten Willen. Man könne sich daher nicht hinter voreiligen Berechnungen verschanzen.

"Das sture Beharren auf starren Positionen ist sicherlich eine Merkmal und Relikt der vergangenen Koalition. Wenn weiterführende Maßnahmen und Verbesserungen möglich sind, muß man flexibel genug sein, diese auch durchzuführen. Die FPÖ ist dafür flexibel genug", so Zierler abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC