ÖAMTC-Flugrettung erfordert verstärktes Management

Kurt Noé-Nordberg konzentriert sich voll auf Flugrettung

Wien (ÖAMTC-Presse) - In den nächsten Monaten wird der ÖAMTC bei den acht Flugrettungsstandorten des Bundesministeriums für Inneres in die vom Staat den Bundesländern vertraglich zugesagten Leistungen eintreten. Der Club wird künftig daher statt 5 Standorte mit Notarzthubschraubern insgesamt 13 Standorte zu betreuen und mit seinen Kooperationspartnern zu organisieren haben. Bei den ersten beiden Standorten in Osttirol und Vorarlberg sind seit 1.Jänner 2001 bereits Christophorus 7 und 8 im Einsatz.

Für den ÖAMTC ist das nicht nur die mit Abstand größte Investition seiner Geschichte, sondern auch eine gewaltige zusätzliche Managementaufgabe. Aus diesem Grund hat das Präsidium des ÖAMTC Herrn Direktor Kurt Noé-Nordberg ersucht, mit der Übernahme der neuen Standorte seine Arbeitskraft für die nächste Zeit zur Gänze der Flugrettung zu widmen. Kurt Noé-Nordberg war maßgeblich am Aufbau und Ausbau der Flugrettung in Österreich beteiligt und seitens des ÖAMTC auch federführend beim Abschluss des Assistenzvertrages mit dem Bundesministerium für Inneres. Seit Bestehen des Christophorus Flugrettungsvereines (CFV) ist Nordberg dort Vorstandsmitglied.

Diese Maßnahme bedingt innerhalb des ÖAMTC folgende organisatorische Änderung: Der Bereich Kommunikation (Öffentlichkeitsarbeit, Web&Infomanagement), für die Kurt Noé-Nordberg zusätzlich zur Flugrettung verantwortlich war, wird ab Jänner direkt zum Generalsekretär des ÖAMTC ressortieren. Innerhalb des Bereiches bleiben die Aufgaben und Zuständigkeiten unverändert.

ÖAMTC-Pressestelle

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