Glatte Abfuhr für Peter Westenthaler

Fast 100-prozentige Ablehnung gegen "Wild-Westenthaler"

Wien (SPW) Nicht nur der kalte Wind, sondern auch eine immer stärker werdende Ablehnung durch die WählerInnen schlägt dem freiheitlichen Klubobmann Peter Wild-Westenthaler entgegen: Denn eine Woche lang konnten die SPW-Netizens über einen möglichen Rücktritt von Westenthaler abstimmen. Das Ergebnis ist eindeutig wie selten zuvor: 99,3 Prozent der Internet-UserInnen fordern seine Ablöse.****

Nach seinen umstrittenen Äußerungen zum Spitzelskandal war Westenthaler ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, die bis heute ungebrochen anhält, wie der "Offene Brief" von 1.300 Richtern zeigt. Darin werden "Versuche, die Justiz der Politik dienstbar zu machen" entschieden zurückgewiesen und "alle Repräsentanten dieser Republik" aufgefordert, sich gleichermaßen zu verhalten. Anlass dafür war die Forderung von Westenthaler, Riess-Passer und Haider, das Verfahren einzustellen und Richter bzw. Staatsanwälte abzusetzen.

Der SPW bedankt sich bei dieser Gelegenheit auch noch einmal ausdrücklich bei den freiheitlichen KameradInnen für die Gratis-Werbung für die neue Homepage der SPÖ Wien unter www.wien.spoe.at in der vergangenen Woche. Nur durch solch selbstlose Aktionen, gesetzt von freiheitlichen SurferInnen während ihrer Arbeitszeit, erreichen wir eine so große Zahl interessierter BürgerInnen. In diesem Zusammenhang wiederholen wir auch gerne unsere Hoffnung auf die umgehende Umsetzung des Abstimmungsergebnisses durch den Herrn Ingenieur. (Schluss) sl

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