• 18.12.2000, 11:48:03
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"Das Beste zur schönsten Zeit": Spitzenfilme zu Weihnachten im ORF=

Wien, (OTS) - Das Beste zur schönsten Zeit: Weihnachten mit
Spitzenfilmen im ORF, das ist gewegendes, großes Kino: "Wieder allein
zu Haus", "Die Hochzeit meines besten Freundes", "James Bond - Der
morgen stirbt nie", "Tarzan und Jane", "Flubber", "Alien - Die
Wiedergeburt", "Sieben Jahre in Tibet" und "Jackie Brown" sind die
Spitzenfilme rund ums Fest der Familie neben dem erfolgreichsten
Kinofilm aller Zeiten: "Titanic":

Das Filmereignis am Christtag - der erfolgreichste Film aller Zeiten
steht am Montag, dem 25. Dezember, um 20.15 Uhr auf dem Programm von
ORF 1 - "Titanic" (Fernseh-Premiere): 10. April 1912, der Beginn vom
Ende einer unsterblichen Liebesgeschichte. Leonardo DiCaprio ruft
"Ich bin der König der Welt" auf dem Bug der Titanic, die ihn nach
Amerika und in ein neues Leben bringen soll. Das beginnt nur wenige
Stunden später: Die schöne Erste-Klasse-Passagierin Rose DeWitt
Bukater (Kate Winslet) klettert über die Reling, um sich in die Tiefe
zu stürzen. Jack kann die junge Frau gerade noch davon abhalten und
verliebt sich - ganz unstandesgemäß - in die Tochter aus gutem Hause.
Während Rose und Jack ihre Gefühle füreinander entdecken, steuert
der Ozeanriese in der bitterkalten Aprilnacht auf einen Eisberg zu.
Auch wenn der Mythos um die Titanic weiterlebt, den Untergang kann
man sich nach diesem Film nur noch so vorstellen, wie Cameron ihn
ausgemalt hat. Mit ungeheurem Aufwand (285 Millionen Dollar
Produktionskosten), einem fanatischen Perfektionismus, der die
detailgetreue Rekonstruktion des Schiffes ermöglichte, entstand 1997
mehr als ein Kostüm- und Katastrophenfilm: James Cameron entwirft in
monumentalen Bildern ein Szenario von tiefsten Gefühlen und
menschlichem Versagen vor dem Hintergrund der Katastrophe. "Titanic"
ist großes, episches Kino, prämiert mit elf Oscars und mit beinahe
zwei Milliarden Dollar Einspielergebnis der erfolgreichste Film
aller Zeiten. Am Dienstag, dem 26. Dezember, um 15.00 Uhr in ORF 1
wird der Film wiederholt.

Weitere Filmhighlights zu Weihnachten
Nicht Macaulay Culkin sondern Alex D. Linz ist "Wieder allein zu
Haus", "Die Hochzeit meines besten Freundes" macht Julia Roberts zu
schaffen, in "James Bond - Der Morgen stirbt nie" steht Pierce
Brosnan wieder im Dienste Ihrer Majestät, und Robin Williams erfindet
"Flubber" - grasgrün, quick-dynamisch, sympathisch und ein
Rhythmusgefühl wie Fred Astaire. Golden-Globe-Gewinner Brad Pitt ist
der österreichische Berg-Exzentriker Heinrich Harrer, der "Sieben
Jahre in Tibet" verbrachte, Blaxploitation-Queen Pam Frier ist
"Jackie Brown", Casper van Dien und Jane March sind "Tarzan und Jane"
und Sigourney Weaver ist die Mutter eines Aliens - in "Alien - Die
Wiedergeburt".

"Wieder allein zu Haus" (Fernseh-Premiere) am Samstag, dem 23.
Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 1: Trau keinem unter zehn - das sollten
die Bösewichter dieser Welt eigentlich seit Macaulay Culkin wissen.
Gemeinerweise bekam der kindliche Albtraum aller Einbrecher seinen
Stimmbruch. Alex D. Linz ("Tage wie dieser") avancierte 1997 zum
neuen Räuberschreck. Die Ausgangslage zu knapp 90 Minuten flotten
Familien-Humors voller Slapstick: Der achtjährige Alex muss wegen
Windpocken das Bett hüten und bekommt ein ferngesteuertes
Spielzeugauto geschenkt. Was er nicht weiß: Im Auto versteckt sich
ein brisanter Mikrochip, auf den es vier gefürchtete Räuber abgesehen
haben.

"The Sound of Music - Meine Lieder meine Träume" (ORF-Premiere) am
Montag, dem 25. Dezember, um 14.20 Uhr in ORF 2: Dieser Film prägte
das Bild Österreichs in den USA wie kein anderer. Julie Andrews
("Viktor/Victoria") tanzt auf einer Wiese und singt schuldlos und
rein "Edelweiß" - für Millionen US-Amerikaner die heimliche Hymne der
Alpenrepublik. 1965 vom zweifach Oscar-gekrönten Regisseur Robert
Wise ("West Side Story") verfilmt, erhielt das Musical fünf Oscars
und war für fünf weitere nominiert. Wise verfilmte die bekannte
Geschichte der Salzburger Familie Trapp, die vor den Nazis in die USA
floh. Die junge Novizin Maria (Julie Andrews) hat das Kloster
verlassen, um sich als Gouvernante der Kinder des verwitweten Barons
von Trapp (Christopher Plummer) anzunehmen. Mit ihrer Begeisterung
für Musik gewinnt sie die Herzen ihrer Zöglinge im Handumdrehen.
Deren Zuneigung folgt nach anfänglichen Turbulenzen und
Missverständnissen die Liebe des Barons. Die Hochzeitsglocken läuten.
Wenig später bedrohen Weltwirtschaftskrise und Nationalsozialisten
das junge Familienglück. Doch Maria hat die rettende Idee. Die
rührigen Melodien von Richard Rodgers und Irwin Kostal sind ein
weltweiter Fixpunkt des Weihnachtsfestes.

"Die Hochzeit meines besten Freundes" (Fernseh-Premiere) am Dienstag,
dem 26. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 1: Eine amüsante Liebeskomödie
am Stephanitag: Julia Roberts ist in Liebesnot, denn erst als ihr
"Buddy" Michael (Dermont Mulroney) eine andere heiraten will, merkt
die Restaurantkritikerin Julianne (Julia Roberts), dass sie ihren
Freund liebt. Da kennen einander Julianne und Michael seit Jahren,
beide wissen über die Gefühle des anderen genau Bescheid, aber dann
der Schock: Juliannes bester Freund Michael will die Millionenerbin
Kimmey (Cameron Diaz) heiraten. Schnurstracks reist sie an den Ort
des Geschehens. Doch die zukünftige Braut hat ihren Michael bereits
fest um den Finger gewickelt. Julianne setzt unter der Regie von P.
J. Hogan, der mit "Muriel’s Wedding" bereits Hochzeitserfahrung
sammelte, alle Hebel in Bewegung, um mit zahlreichen Intrigen und
Lügengeschichten das Fest noch platzen zu lassen zu lassen.

"James Bond - Der Morgen stirbt nie" (Fernseh-Premiere) am Freitag,
dem 29. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 1: Das 18. Abenteuer des
Agenten im Dienst Ihrer Majestät: Pierce Brosnans ist zum zweiten Mal
Bond, James Bond. Medienzar Elliot Carver (Jonathan Pryce) schürt mit
Hilfe seines Super-Atom-U-Bootes einen potenziellen Krieg zwischen
China und Großbritannien. Dieser soll nicht nur die Auflage seiner
Zeitung "Der Morgen" steigern, sondern ihm darüber hinaus die
medialen Exklusivrechte für das Reich der Mitte sichern. Schon ist
Geheimagent James Bond (Pierce Brosnan) zur Stelle. Mit der
kampfsport-erprobten Wai Lin (Michelle Yeoh) muss er dem
machtgierigen Carver, ein würdiger, gigantomanischer Nachfolger
ehemaliger 007-Widersacher, endgültig den Garaus machen. 1997 von
Roger Spottiswoode ("Under Fire") inszeniert, beweist Bond, dass auch
nach dem Kalten Krieg noch jede Menge Arbeit auf einen Superagenten
wartet. Mit Teri Hatcher, Judi Dench und Desmond Llewelyn.

"Dragonheart" am Samstag, dem 30. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF 1:
England, im Jahre 984: Dennis Quaid als tugendhafter Ritter Bowen.
Der Drache Draco rettet Bowens Schützling Prinz Einon das Leben. Doch
als Einon als König Tyrannei über das Land bringt, glaubt Bowen,
Draco hätte ihn vergiftet, und wird zum Drachentöter. Als er dem
Ungeheuer gegenübersteht, erkennt er die Wahrheit: Einon trägt einen
Teil von Dracos Drachenherz in sich, so konnte er überleben. Und so
werden Bowen und die Feuer speiende, fliegende und mit Mario Adorfs
Stimme sprechende Echse Freunde. Gemeinsam nehmen sie den Kampf mit
dem bösen König Einon auf - in Rob Cohens ("Daylight") mystischem
Dark-Age-Epos "Dragonheart". Dennis Quaid gibt als Ritter ohne Furcht
und Tadel, der unerschrocken gegen Drachen, Dämonen und despotische
Herrscher kämpft, eine stattliche Figur ab. David Thewlis ist ein
charismatischer Bösewicht. Weitere Rollen in der
60-Millionen-Dollar-Produktion aus dem Jahre 1996 spielen Pete
Postlethwaite, Dina Meyer und Julie Christie.

"Tarzan und Jane" (ORF-Premiere) am Montag, dem 1. Jänner, um 17.50
Uhr in ORF 1: Lord Greystoke (Casper Van Dien) sagt Hals über Kopf
die Hochzeit mit seiner Verlobten Jane (Jane March) ab. Der Skandal
in der Londoner Gesellschaft ist groß. Beinah so groß wie Greystokes
Heimweh. Trotz seiner Liebe zu Jane muss er dorthin zurück, wo Affen
ihn einst als gestrandetes Waisenkind aufzogen. Tarzan, wie ihn die
Eingeborenen in Afrika nennen, kommt gerade recht: Auf der Suche nach
der verlorenen Stadt Opar zieht der Forscher Nigel Ravens (Steven
Waddington) brandschatzend durch den Dschungel und rottet ganze
Stämme und Tierarten aus. Während Tarzan noch überlegt, wie er ihm
Einhalt gebieten kann, naht unerwarteter Besuch: Jane hat den
sicheren Hort der feinen Gesellschaft verlassen, um ihrem tierlieben
Göttergatten in spe nahe sein zu können. War Casper Van Dien
("Starship Troopers") in Tim Burtons Kostümhorror "Sleepy Hollow" im
langen Mantel und fein zugeknöpft zu sehen, tauscht er unter der
Regie von Carl Schenkel in "Tarzan und Jane" 1998 den
maßgeschneiderten Anzug gegen den viel bequemern Lendenschurz. Ein
effektgeladenes Abenteuerspektakel für die ganze Familie mit
prachtvollen Landschaftsbildern.

"Flubber" (Fernseh-Premiere) am Montag, dem 1. Jänner, um 20.15 Uhr
in ORF 1: Der intelligente Wackelpudding zu Neujahr - grasgrün,
quick-dynamisch, sympathisch und ein Rhythmusgefühl wie Fred Astaire
- das ist "Flubber". Der zerstreute Chemieprofessor Phillip Brainard
(Robin Williams) schafft die absolute Sensation: Bei einem seiner
chaotischen Experimente hat er zufällig den "Flying Rubber" - kurz:
"Flubber" - entdeckt. Diese giftgrüne, quietschvergnügte Masse
bringt alles, was sie berührt, zum Fliegen. Sofort macht sich eine
Horde fieser Gauner auf die Jagd nach dem glitschigen Wundergummi.
Doch damit nicht genug: Brainards hinterhältiger Nebenbuhler Wilson
Croft (Christopher McDonald) will sich zudem auch noch dessen
Verlobte Sara (Marcia Gay Harden) unter den Nagel reißen. Garant für
beste Familienunterhaltung: Robin Williams ("Mrs. Doubtfire") und
die atemberaubenden grünen Spezialeffekte von "Industrial Light &
Magic" aus der Trickkiste von Georg Lucas ("Star Wars").
"Money Train" am Mittwoch, dem 3. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF 1:
Wesley Snipes und Woody Harrelson als ungleiche Brüder in einem
rasanten Actionfilm: John und Charlie sind ein unschlagbares Cop-Team
der New Yorker U-Bahn-Wache. Jedenfalls so lange, bis Charlie eines
Tages die Nerven verliert. Wegen Missachtung der Dienstvorschriften
wird er entlassen. Dabei muss Charlie eben jetzt seine horrenden
Spielschulden zurückzahlen. Völlig verzweifelt überfällt er den
unterirdischen Geldtransporter, den berüchtigten "Money Train".
Regisseur Joseph Ruben ("Der Feind in meinem Bett", "Das zweite
Gesicht") hat mit "Money Train" 1995 ein explosives Buddy-Movie in
bester "Lethal Weapon"-Manier in Szene gesetzt. Wesley Snipes ("Mord
im Weißen Haus", "Auf der Jagd") und Woody Harrelson ("Ein
unmoralisches Angebot", "Hi-Lo Country"), die bereits in "Weiße Jungs
bringen’s nicht" ihr Talent als spruchstarkes Duo unter Beweis
stellten, bauen diese Rolle hier noch weiter aus. Unterstützt werden
sie dabei von der hinreißenden Jennifer Lopez ("Anaconda", "Out of
Sight"), von Robert Blake, Chris Cooper und Joe Grifasi.

"Alien - Die Wiedergeburt" (Fernseh-Premiere) am Montag, dem 1.
Jänner, um 21.45 Uhr in ORF 1: Ellen Ripley alias Sigourney Weaver,
vor 200 Jahren ins Jenseits befördert, lebt: Als Mutter eines Aliens
dient sie skrupellosen Wissenschaftlern als Forschungsobjekt in
einer Raumkapsel. Sie verbündet sich mit einem Haufen Schmugglern und
kämpft wie wild gegen böse Monster und Menschen. Jean-Pierre Jeunet
("Delicatessen") inszeniert 1997 ein tricktechnisch aufwendiges
Spektakel in imposanter Kulisse und greift äußerst effektvoll
Versatzstücke aus den vorangegangenen "Alien"-Filmen auf, fügt eine
atemberaubende Unterwasserverfolgungsjagd im Innern eines Raumschiffs
sowie die frischgeschlüpfte Alien-Ripley-Mutation hinzu.

"Absolute Power" am Freitag, dem 5. Jänner, um 20.15 Uhr in ORF 1:
Sie bedrohen sein Leben, sie entführen seine Tochter. Dirty Harry
hätte sie einfach erschossen. Aber Luther Whitney alias Clint
Eastwood ist kein Mann der Gewalt. Zumindest war er es nicht, bis die
Männer in den dunklen Anzügen kamen. Sie treiben den alten Mann so
weit, dass die Rache des Dirty Luther keine Grenzen kennt. Nachdem er
mit "Die Brücken am Fluss" erfolgreich einen Liebesroman adaptiert
hatte, kehrte Hollywood-Veteran Clint Eastwood 1997 in seiner 19.
Regiearbeit wieder zu dem Genre zurück, in dem er sich zu Hause
fühlt, dem klassischen Thriller. Handwerklich perfekt, geradlinig und
spannend inszeniert, bietet diese brisante Politstory Unterhaltung
auf höchstem Niveau: ein Meilenstein des Genres, Suspense-Thriller im
Hitchcock-Format.

"Sieben Jahre in Tibet" (ORF-Premiere) am Samstag, dem 6. Jänner, um
20.15 Uhr in ORF 1: Golden-Globe-Gewinner Brad Pitt ("Twelve
Monkeys") als österreichischer Berg-Exzentriker Heinrich Harrer im
Herbst 1939. Der verbissene Alpinist (Brad Pitt) startet zu einer
groß angelegten Himalaja-Expedition. In den Wirren des Zweiten
Weltkriegs gerät das gesamte Team kurz vor dem Gipfelsieg am Nanga
Parbat in britische Gefangenschaft. Mit letzter Kraft erreicht er die
Grenzen Tibets. Dort wird die Freundschaft mit dem jungen Dalai Lama
Harrers Leben von Grund auf ändern. Jean-Jacques Annauds Epos des
Jahres 1997 beeindruckt durch atemberaubende Natur- und
Landschaftsbilder und erfreute auch den Dalai Lama. Mit David
Thewlis ("Big Lebowski") als Harrers Alpinkollege Peter Aufschnaiter.

"Jackie Brown" (Fernseh-Premiere) am Samstag, dem 6. Jänner, um 22.25
Uhr in ORF 1: Quantin Tarrantino ("Pulp Fiction") holt
Blaxploitation-Queen Pam Grier ("Foxy Brown") aus der Versenkung: Die
Stewardess Jackie Brown hat für den Waffenschieber Ordell Robbie
(Samuel L. Jackson) wieder einmal Schwarzgeld über die mexikanische
Grenze geschmuggelt. Jetzt ist ihr die Polizei auf die Schliche
gekommen. Bei der nächsten Übergabe soll Jackie ihren Auftraggeber
ans Messer liefern, andernfalls kommt sie ins Gefängnis. Doch die
smarte Dame verfolgt einen tollkühnen Plan. Mit Hilfe des
Kautionsmaklers Max Cherry (Robert Forster) beginnt Jackie alle
Beteiligten gegeneinander auszuspielen - und lieferte damit 1997 eine
atmosphärisch-amüsante Tour de Force durch die siebziger Jahre
inklusive Kultsoundtrack.

Rückfragehinweis: ORF-Pressestelle

Alexandra Gutmann
(01) 87878 - DW 14279

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