Senator Entertainment AG; keine Belastung des operativen Ergebnisses durch CinemaxX ots Ad hoc-Service: Senator Entertainment AG <DE0007224404>

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Teilweise Abschreibung des Firmenwertes von CinemaxX - Keine Verpflichtung zu Übernahmeangebot

Der Vorstand der Senator Entertainment AG geht davon aus, dass das Unternehmen die für 2000 prognostizierten Planzahlen des operativen Ergebnisses (EBIT) einhalten wird. CinemaxX AG, an der Senator zu 25 Prozent plus einer Aktie beteiligt ist, hatte am 7. Dezember für das Rumpfgeschäftsjahr (1.7. bis 31.12.2000) einen Verlust angekündigt. Dieser Verlust wird das operative Ergebnis der Senator nicht belasten, sondern anteilige Berücksichtigung im Finanzergebnis der Senator finden.

Daneben plant Senator, die sich an CinemaxX vor allem aus strategischen Gründen beteiligt hat, eine vorsorgliche Sonderabschreibung von bis zu 20 Millionen Mark auf den Firmenwert der CinemaxX. Wie angekündigt, wird CinemaxX ein radikales Kostensenkungs- und Ertragsoptimierungsprogramm durchführen, das sowohl kurz- als auch langfristig die Ergebnissituation des Unternehmens verbessern wird.

Im Übrigen erwartet die Übernahmekommission der Deutschen Börse AG von der Senator für die sich im Streubesitz befindlichen Aktien der CinemaxX AG endgültig kein Pflichtangebot mehr. Bei einem Pflichtangebot hätte Senator unter Umständen zusätzlich bis zu 48 Millionen Euro für diese Aktien aufwenden müssen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Senator Entertainment AG investorrelations@senator.de Constantin von Geyr Leiter Investor Relations Tel.: 030/88091-610

Eva Krüger Unternehmenssprecherin Tel.: 030/88091-611

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