Schneeberger: 4 Millionen Schilling mehr für Niederösterreichs Pendler ab 2001

Die Pendlerhilfe des Landes ist vorbildlich und sozial ausgewogen

St. Pölten (NÖI) - "Ab 2001 wird der Zuschuss für Pendler erhöht. Mit der Anhebung der Pendlerhilfe um 20 % federt das Land die Belastungen ab, die durch die tägliche Fahrt zum Arbeitsort entstehen. Wurde bisher ein Drittel des Preises für eine ÖBB-Jahreskarte ersetzt, so sind es ab dem nächsten Jahr 40 %. Mit der Erhöhung der Pendlerhilfe sind auch die Preissteigerungen bei Benzin und Diesel in den letzten beiden Jahren abgegolten. Wir werden unsere Bemühungen, das Leben von Pendlern zu erleichtern, auch in Zukunft fortsetzten. Für nächstes Jahr wurde die Pendlerhilfe um 4 Millionen Schilling auf 25 Millionen Schilling aufgestockt", stellte Klubobmann Klaus Schneeberger fest.****

"Die Pendlerhilfe in Niederösterreich ist vorbildlich und enthält eine starke soziale Komponente. Alle Niederösterreicher, deren Arbeitsort vom Wohnsitz zumindest 25 Kilometer entfernt ist, und Lehrlinge, die mindestens 3 Kilometer weit von ihrer Lehrstelle weg wohnen, können um die Landesunterstützung ansuchen. Die Einkommensgrenze liegt dabei bei 19.500 Schilling brutto pro Erwachsenem. Für jedes Kind im gleichen Haushalt erhöht sich die Pendlerhilfe im Schnitt um 5.800 Schilling", betonte Schneeberger.

"Der gestern im Landtag eingebrachte Antrag der SP-NÖ hätte enorme Verschlechterungen für den Großteil der Pendler und insbesondere für Familien gebracht. Profitieren würden ausschließlich Doppelverdiener mit einem Gehalt von jeweils unter 19.500 Schilling. Dem Antrag zuzustimmen hieße, sich gegen die Interessen von tausenden Pendlern und Familien auszusprechen. Wir werden unseren erfolgreichen Weg der Pendlerunterstützung auch weiterhin konsequent und unbeirrt fortsetzen", versprach Schneeberger.

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