ÖGJ will mit Perchten der Regierung die Flausen austreiben SPERRFRIST 17.00 UHR

"Schwefel, Feuer und Gestank - diese Regierung macht uns krank"

Wien (ÖGJ). Mit einer symbolträchtigen Aktion ist die Österreichische Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) heute, Dienstag, an der Menschenkette des ÖGB beteiligt. "Spätestens seit den Beschlüssen gegen die Jugend muss sich jeder Jugendliche im Klaren sein, dass er für seine Rechte und Forderungen aktiv eintreten muss", ist Stefan Maderner, Bundesjugendsekretär der ÖGJ, überzeugt. "Neun Perchten sollen heute vor dem Parlament dafür sorgen, dass der Regierung die Flausen ausgetrieben werden."++++

Mit ihrem Transparent "Schwefel, Feuer und Gestank - diese Regierung macht uns krank" will die ÖGJ sowohl auf die Verschlechterungen im Jugendbereich, als auch auf alle Maßnahmen, die junge Menschen besonders hart treffen aufmerksam machen. "Egal ob es die Ambulanzgebühren, die Halbierung des Allgemeinen Absetzbetrages oder die Studiengebühren sind, jungen Menschen wird mit diesen Maßnahmen der Regierung das Leben besonders schwer gemacht", so Maderner.

Denn, so Maderner, besonders betroffen wären jene mit einer schmalen Brieftasche. "Jeder Jugendliche muss nun aktiv werden und sich gegen diese einseitigen Belastungen zur Wehr setzen." (aw)

ÖGB, 5. Dezember 2000
Nr. 1060

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