HAKL: FAIRER HANDEL ALS VORZEIGEPROJEKT DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT Unterstützung durch alle Parlamentsparteien ein großartiges Signal

Wien, 5. Dezember 2000 (ÖVP-PK) Nachdem die vier Parlamentsfraktionen im Außenpolitischen Ausschuss einen gemeinsamen Entschließungsantrag zur Unterstützung des "Fairen Handels" für Produkte aus Entwicklungsländern ausgearbeitet haben, findet heute, Dienstag, im Parlament auf Einladung des Nationalratspräsidenten und der vier entwicklungspolitischen Sprecher eine große Präsentation dieser mit Gütesiegel ausgezeichneten Produkte statt. Als Vertreterin der ÖVP freut es mich außerordentlich, dass es gelungen ist, gemeinsam dieses Projekt zu fördern. Ich halte das für ein großartiges Signal, so die entwicklungspolitische Sprecherin der ÖVP, Mag. Karin Hakl. ****

"Was zu Beginn der 80er von wenigen Idealisten ins Leben gerufen wurde, hat sich im Lauf der Zeit zu einer Trademark entwickelt, die aber in Österreich noch ausbaufähig ist. Das TransFair-Gütesiegel garantiert hochqualitative Produkte, die unter fairen Bedingungen mit fairen Löhnen für die Produzenten in den Entwicklungsländern hergestellt und gehandelt werden. Dabei werden arbeits- und sozialrechtliche Mindeststandards eingehalten, und es wird auch auf nachhaltige Ökologie geachtet", betonte Hakl.

"Die Politik kann hier sehr viel tun. Wir sind Meinungsmacher und haben daher die Möglichkeit, durch unser Verhalten auch andere zu überzeugen, immer öfter zu 'fair gehandelten' Produkten zu greifen. Faire Preise sind ein Schlüssel für eine gut funktionierende Entwicklungspolitik", schloss Hakl.
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