Ephraim Kishon für Nobelpreis für Literatur 2001 nominiert

München (ots) - Auf Initiative des Präsidenten des Israelischen Schriftstellerverbandes haben 18 Verlage aus aller Welt Ephraim Kishon der Schwedischen Akademie als Kandidaten für den Literaturnobelpreis 2001 vorgeschlagen.

Der meistgelesene Satiriker aller Zeiten Ephraim Kishon wurde 1924 in Budapest geboren und betätigt sich seit über 50 Jahren in allen literarischen Sparten. Als bereits bekannter Schriftsteller und Theaterautor ist Kishon als Überlebender des Holocaust 1949 aus dem stalinistischen Ungarn in den neu gegründeten jüdischen Staat geflohen. Er schrieb bis heute in der Sprache der Bibel, die er perfekt gelernt hat, über 50 satirische und humoristische Bücher, die in 37 Sprachen übersetzt wurden und eine Auflage von 42 Millionen Exemplaren erreicht haben. Seine Theaterstücke werden weltweit aufgeführt.

Die werkgetreue Übertragung satirischer Schöpfungen ist wegen der sprachlichen und kulturellen Barrieren - wie aus der Geschichte des Schrifttums bekannt - schwierig, wenn nicht gar unmöglich, besonders aus einer der kleinsten Sprachen dieser Welt. Gerade aus diesem Grund ist die weltweite Verbreitung von Ephraim Kishons Büchern eine einmalige Erscheinung in den Annalen der Weltliteratur.

Auch in Deutschland haben Ephraim Kishons Bücher ein Millionenpublikum erobert und so wesentlich zur Versöhnung zwischen beiden Völkern beigetragen. Soeben ist Ephraim Kishons jüngstes Buch in deutscher Sprache erschienen, in dem er sich auf satirische Weise der Politik und den Politikern widmet. Der treffende Titel "Wer's glaubt , wird selig".

ots Originaltext: Buchverlage Langen Müller Herbig
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