Landesrätin Greti Schmid erhält neuen Referenten BILD

Claudio Tedeschi folgt Gerhard Hagen nach

Bregenz (VLK) - Claudio Tedeschi wird ab dem 15. Jänner
2001 neuer Referent bei Landesrätin Greti Schmid. Gerhard
Hagen wird sich innerhalb der Landesverwaltung verändern und
neben den Agenden der Entwicklungszusammenarbeit wieder
Aufgaben im Veranstaltungsmanagement übernehmen. ****

Claudio Tedeschi, Lebenslauf

Claudio Tedeschi (Jg. 1969) - Vater Marketingfachmann aus
Riva del Garda, Mutter Exportkauffrau geborene Gmeiner aus
Hard, Wohnort Dornbirn in einem Singlehaushalt -, besuchte
von 1976 bis 1980 die Volksschule in Dornbirn Rohrbach, anschließend den Neusprachlichen Zweig des Bundesgymnasiums Dornbirn (Matura 1988). Studium der Erziehungswissenschaften
und Psychologie in Innsbruck, das er 1996 mit einer
Dissertation zum Thema "Planung sozialer Dienste im
Spannungsfeld von Sozialplanung und Sozialmarketing"
abgeschlossen hat. Zivildienst bei der Flüchtlingshilfe der
Caritas 1993/94 als rund 3.000 Flüchtlinge aus Bosnien vom
Land Vorarlberg aufgenommen wurden. Neben dem Studium Projektarbeiten mit der Stadt Dornbirn, der Salzburger Landesregierung und dem Institut für Publizistik in Salzburg.

Zuletzt seit August 1996 für die Öffentlichkeitsarbeit und Spendenmarketing der Caritas Vorarlberg mitverantwortlich. Referententätigkeit an der Uni Innsbruck und dem Bfz
Ravensburg zu den Themen Sozialmarketing und
Öffentlichkeitsarbeit im Nonprofitbereich seit 1999.

Zusammenarbeit mit dem Amt der Vorarlberger Landesregierung
bereits bei Landesrätin Elisabeth Gehrer (Studie zur Kindertagesbetreuung in Vorarlberg und Evaluation des Jugendinformationszentrums "aha - Tipps und Infos"). In
weiterer Folge auch zu den Themen Integration und Rückkehr Bosnischer Flüchtlinge und zur Einführung der Äthree sixtyÜ,
der Vorarlberger Jugendcard.

Ehrenamtlich aktiv für die Jugendbeteiligung in der Stadt
Dornbirn und im Pfarrgemeinderat St. Martin in Dornbirn.
Daneben sportliche Aktivitäten am Berg und am See.

"Für Lebensqualität und Menschlichkeit mit Sorge zu tragen,
war Ziel und Motivation in all meiner bisherigen Arbeit und
soll auch weiterhin meine Tätigkeit bestimmen. Ich freue
mich, nach einer kurzen Phase intensiver Gespräche ab
nächstem Jahr im Team von Landesrätin Greti Schmid
mitarbeiten zu können."

(gh/sinz,nvl)

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