"profil": BA-Tochter CAIB: 300 Millionen Schilling Schaden in Moskau

Flüchtiger Ex-Chef der Moskauer Filiale hatte illegal Kundendepots geleert

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, muss die CA IB Investmentbank (CAIB), das Investmenthaus der Bank Austria-Gruppe, jetzt für Malversationen eines ehemaligen Mitarbeiters der Moskauer Filiale gerade stehen. Der vor einem Jahr spurlos verschwundene ehemalige Chef der CAIB-Wertpapiertochter Financial Partners, Dmitri A., hatte im Mai 1999 Mai 108 Millionen Aktien des russischen Energieriesen Gazprom, die bis dahin für ausländische Anleger verwahrt worden waren, unter bisher ungeklärten Umständen an unbekannte Dritte weiterverkauft. Der Schaden laut "profil": umgerechnet 300 Millionen Schilling. Um langwierigen Rechtstreitigkeiten zu vermeiden, musste die CAIB die betroffenen Anleger nun aus eigener Tasche entschädigen.

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