Friewald: Drei-Parteien-Antrag zu Bundesforsten bringt Klarheit

Ende der Verunsicherungskampagne auf dem Rücken der Bürger

St. Pölten (NÖI) - "Mit dem gemeinsamen Landtagsantrag von VP NÖ, F und SP NÖ muss die Verunsicherungskampagne auf dem Rücken der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen in Sachen Bundesforste ein Ende finden. Die Interpretation der SP-NÖ, daß die Volkspartei Niederösterreich auch nur einen Millimeter ihres unnötigen Volksbegehrens begrüßt, mag ein Wunschtraum sein, hat aber nichts mit der Realität zu tun. Im Gegenteil: Das von der SP NÖ initiierte Volksbegehren ist nichts anderes als eine millionenschwere Steuergeldverschwendung und Panikmache auf Kosten der Bürger", stellt LAbg. Rudolf Friewald klar. ****

"Der Drei-Parteien-Antrag betreffend der Privatisierung von 1% des gesamtösterreichischen Waldgebietes bringt klar zum Ausdruck, was die VP NÖ immer gefordert und bei der Bundesregierung durchgesetzt hat:
den Schutz der bewaldeten Flächen und der besonders sensiblen Bereiche wie Nationalparke oder Naturparke, die Sicherung der Trinkwasserreserven, die Erhaltung des freien Zugang zu den Wäldern und Seen sowie die Wahrung der Interessen der örtlichen bäuerlichen Familienbetriebe", so Friewald.

"Die heimischen Wälder sind die Lebensgrundlage vieler niederösterreichischer Bauern. Eine besondere Berücksichtigung dieser Landwirte als Käufer von Waldflächen sichert die Existenz unzähliger Familien und stärkt den ländlichen Raum nachhaltig", unterstrich Friewald.

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