KV-Verhandlungen: Abschluss in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie erzielt

Mindestgehälter steigen um durchschnittlich 2,8% - Bei IST-Gehältern bleibt die schillingmäßige Überzahlung aufrecht

Wien (PWK946) - In der Nahrungs- und Genussmittelindustrie haben sich die Sozialpartner am Donnerstag in den späten Abendstunden doch noch auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund 6.000 Angestellten einigen können. Die Mindestgehälter steigen je nach Verwendungsgruppe zwischen 2,7% und 3% (Verwendungsgruppe M I und M II ohne Fachmatura). Bei den IST-Gehältern konnte die Arbeitgeberseite erreichen, dass zwar eine schillingmäßige Überzahlung wie bei den Arbeitern aufrecht bleibt, eine prozentuelle Erhöhung jedoch der Vergangenheit angehört. Die Lehrlings- und Aufwandsentschädigungen werden durchschnittlich um 3,4 % erhöht.

Weiters einigten sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter darauf, die in der Metallindustrie beschlossenen Regelungen im Rahmenrecht wie z.B. eine Vereinbarung zur Altersteilzeit voll inhaltlich zu übernehmen. (MH)

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