Egerer: Wichtige Weichenstellungen zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

Mit dem Ausbau von Schiene und Straße zu einer Top-Region

St. Pölten (NÖI) - Die Ausbaumaßnahmen auf Schiene und Straße ebenso wie die Anschaffung der modernen Doppelstockwaggons und die Errichtung tausender Park-and-ride-Stellplätze stärken den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, bringen mehr Sicherheit und Lebensqualität in den Gemeinden, die derzeit unter dem Durchzugsverkehr leiden, und erleichtern den Pendlern das Leben. Es ist daher erfreulich, dass in den letzten Tagen mehrere wichtige Weichenstellungen in der Verkehrspolitik erfolgt sind, betonte LAbg. Maria Luise Egerer. ****

So wurde kürzlich von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die festgelegte Trasse für die künftige Nordautobahn bis zum Grenzübergang Drasenhofen vorgestellt. Das Verkehrsministerium hat die Trassenverordnung für die Wiener Südumfahrung B 301 unterschrieben. Und nicht zuletzt wurde auf der Westbahn zwischen Prinzersdorf und Pöchlarn ein weiterer viergleisiger Abschnitt eröffnet

Eine modern ausgebaute Infrastruktur braucht die Straße und die Schiene. Denn ohne den Bahnausbau würden in zehn Jahren auf der Westautobahn täglich 12.000 Lkw fahren, ein Verkehrsinfarkt wäre die Folge. "Wir brauchen daher beides, den viergleisigen Ausbau der Westbahn und den sechsspurigen Ausbau der Westautobahn inklusive Pannenstreifen", so Egerer.

"Das sind Ausbaumaßnahmen sowohl auf der Straße wie auf der Schiene, mit denen sich Niederösterreich auf künftige europäische Herausforderungen vorbereitet und die mithelfen, dass das Land zu einer Top-Ten-Region in Europa wird", erklärte Egerer.

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