Haupt: Hoffnung für Hepatitis-C-Opfer - Erfolg für Wanecks zähe Arbeit

Versäumnisse der SP/VP-Koalition behoben

Wien, 2000-10-19 (fpd) - Mit großer Freude nahm heute der selbst an dem Hepatitis-C-Virus erkrankte freiheitliche Sozialsprecher Herbert Haupt die neuesten Entwicklungen im Bereich der Hepatitis-C-Fondslösung zur Kenntnis. "Die Finanzierung scheint gesichert." *****

"Es ist schön, daß unser Staatssekretär Waneck nach zähen Verhandlungen mit allen relevanten Pharmafirmen nun endlich die notwendigen Zusagen für eine Beteiligung an einem Hepatitis-C-Fonds erreichen konnte", so Haupt. "Von Bundesseite her stehen ja bereits beträchtliche Summen für den Fonds zur Verfügung", berichtete Haupt. "Damit können die betroffenen Patienten endlich Hoffnung schöpfen, nachdem sie die SPÖ/ÖVP-Koalition jahrelang im Regen stehen hat lassen."

Auf rechtlicher Basis habe sich aufgrund der intensiven Vorgehensweise der Hepatitis-C-Liga im vergangenen dreiviertel Jahr sehr viel bewegt. Auch das vor einigen Tagen gefällte Urteil des Wiener Landesgerichts für Zivilrechtssachen sei ein erster Schritt in die richtige Richtung. "Die Opfer und Patienten müssen im Vordergrund stehen. Wenn die Fondsstatuten nunmehr erstellt werden, ist es an der Zeit, einen entsprechenden Antrag im Nationalrat einzubringen", so der freiheitliche Sozialsprecher abschließend. (Schluß)

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