- 15.10.2000, 12:38:42
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SJ WIEN VEREHRT MASSENMÖRDER JVP Wien verlangt Konsequenzen nach Stalin-Würdigung auf SJ-Homepage=
Wien, 15. Oktober 2000 - Unter dem Titel "Berühmte Sozialisten"
stellt die SJ Wien auf ihrer Homepage neben Nelson Mandela und Rosa
Luxemburg auch unrühmliche Gestalten wie Stalin vor. Offensichtlich
hat man dabei jedoch "vergessen", auf die Massenmorde des Diktators
hinzuweisen. Die Junge ÖVP Wien ist entsetzt, daß ein Massenmörder
wie Stalin offensichtlich zu den Vorbildern der SJ gehört.
JVP-Landesobmann Mag. Georg Haunschmidt: "Mit der Verehrung des
Massenmörders und Diktators Stalin disqualifiziert sich die SJ.
SP-Chef Häupl sollte seiner Jugend eine Geschichtestunde verordnen."
Wörtlich heißt es auf der Homepage der SJ Wien: "Stalin (1879 -
1953); Stalin, eigentlich Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, kam
im Priesterseminar erstmals mit sozialrevolutionären Gedankengut
(u.a. Theorien von Marx) in Kontakt. Ä...Ü Seit der 1. Revolution war
Stalin einer der führenden Parteifunktionäre und schloß sich z.B.
einem Bankraub zugunsten der Parteikasse an. Ä...Ü Stalin entwickelte
den Stalinismus,
welcher in seinen letzten Lebensjahren einer Staatsreligion immer
ähnlicher wurde." - keine Distanzierung, kein Wort von den Millionen
Opfern des Stalinismus.
Haunschmidt abschließend: "SP-Chef Häupl muß wohl dringend in seiner
Jugendorganisation für Ordnung sorgen. Mit der Verehrung von
Massenmördern ist der Wiener Sozialdemokratie weder das "Sozial" noch
das "Demokratie" geblieben !"
Rückfragehinweis: Junge ÖVP Wien
www.jvpwien.at
Gerhard W. Loub, Pressereferent
Tel.: 069919711140
e-mail: [email protected]
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