SJ WIEN VEREHRT MASSENMÖRDER JVP Wien verlangt Konsequenzen nach Stalin-Würdigung auf SJ-Homepage

Wien, 15. Oktober 2000 - Unter dem Titel "Berühmte Sozialisten" stellt die SJ Wien auf ihrer Homepage neben Nelson Mandela und Rosa Luxemburg auch unrühmliche Gestalten wie Stalin vor. Offensichtlich hat man dabei jedoch "vergessen", auf die Massenmorde des Diktators hinzuweisen. Die Junge ÖVP Wien ist entsetzt, daß ein Massenmörder wie Stalin offensichtlich zu den Vorbildern der SJ gehört. JVP-Landesobmann Mag. Georg Haunschmidt: "Mit der Verehrung des Massenmörders und Diktators Stalin disqualifiziert sich die SJ. SP-Chef Häupl sollte seiner Jugend eine Geschichtestunde verordnen."

Wörtlich heißt es auf der Homepage der SJ Wien: "Stalin (1879 -1953); Stalin, eigentlich Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, kam im Priesterseminar erstmals mit sozialrevolutionären Gedankengut (u.a. Theorien von Marx) in Kontakt. Ä...Ü Seit der 1. Revolution war Stalin einer der führenden Parteifunktionäre und schloß sich z.B. einem Bankraub zugunsten der Parteikasse an. Ä...Ü Stalin entwickelte den Stalinismus,
welcher in seinen letzten Lebensjahren einer Staatsreligion immer ähnlicher wurde." - keine Distanzierung, kein Wort von den Millionen Opfern des Stalinismus.

Haunschmidt abschließend: "SP-Chef Häupl muß wohl dringend in seiner Jugendorganisation für Ordnung sorgen. Mit der Verehrung von Massenmördern ist der Wiener Sozialdemokratie weder das "Sozial" noch das "Demokratie" geblieben !"

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