LR Knotzer: Gemeinde Klein-Pöchlarn um 18 moderne Wohnungen reicher

Für weitere 15 Wohneinheiten laufen bereits die Bauvorbereitung

St. Pölten, (SPI) - Samstag, den 7. Oktober 2000, wurden in Klein-Pöchlarn in der Via Monsano 5 insgesammt 18 modern ausgestattete Wohnungen ihrer Bestimmung übergeben. Im Rahmen der Wohnhausübergabe konnte auch gleich ein zweiter Anlass gefeiert werden. Der feierliche Spatenstich für weitere 15 Wohneinheiten in derselben Wohnhausanlage wurde ebenfalls durchgeführt. Den exotischen Strassennamen verdankt die neue Wohnhausanlage dem Umstand, dass Klein-Pöchlarn eine italienische Partnergemeinde hat, nach der diese Strasse benannt wurde. Eigentümer des Wohnhauses in der Via Monsano ist die Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Amstetten. "Bei der Konzeption des Gebäudes wurde sehr viel Wert auf die Funktionalität und auf zeitgemäße Ausstattung gelegt, sodass die Mieter in ihrem neuen zu Hause viel Komfort und Geborgenheit vorfinden", betont Landesrat Fritz Knotzer als zuständiger Wohnbaureferent der NÖ Landesregierung.****

Die 18 Wohnungen wurden allesamt mit Hilfe von Wohbauförderungsmittel des Landes Niederösterreich errichtet. Konkret stellt das Land für diese Wohnungen eine Zuschuss von 915.000,- Schilling pro Jahr auf eine Laufzeit von 25 Jahren zur Verfügung. Ohne die Wohnbauförderung wäre es nicht möglich, dass Genossenschaften Wohnungen so bauen können, dass sie auch für alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher erschwinglich sind. So ist die Nachfrage am Wohnungsmarkt in unserem Bundesland nach wie vor ungebrochen hoch. So wurden im Jahr 1998 für insgesamt 18.850 Wohneinheiten Wohnbauförderung bewilligt und vergangenes Jahr waren es 20.752 Wohnungen. Dies entspricht im Neubaubereich einer Steigerung von 5,48 %. Bei der Sanierung war für den gleichen Zeitraum sogar ein Anstieg von 14,61 % zu verzeichnen. "Kürzungen der Wohnbauförderung durch den Bund sind daher strikt abzulehnen - ganz im Gegenteil müsste die Förderung für den einen oder anderen Bereich noch verstärkt werden. So muss Wohnraum für die Jugend und Jungfamilien noch günstiger werden. Auch für die Revitalisierung der Ortskerne wäre dies notwendig, dass die Förderungen erhöht werden, damit viele kultur-und industriehistorisch wertvollen Bauten erhalten bleiben und einer entsprechenden Nutzung zugeführt werden können", so LR Knotzer. (Schluss) as

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