"Kärnten Sport" legte Erfolgsbilanz vor

LHStv. Reichhold: 10 Millionen S zusätzlich für den Sport - Enorme Hilfestellung für Sportler und Aufwertung des Sportlandes -Appell: Parteipolitik vom Sport fernhalten

Klagenfurt (OTS) - Eine Erfolgsbilanz konnte heute Kärntens Sportreferent LHStv. Mathias Reichhold im Zusammenhang mit dem vor einem Jahr gegründeten Verein "Kärnten Sport" vorlegen. "Kärnten Sport" ist die Schnittstelle zwischen Sport und Wirtschaft und versteht sich als Servicestelle und Motor zur Förderung von Kärntner Nachwuchs- und Spitzensportler. Darüberhinaus wurde als Ziel ein gemeinsamer und professioneller Auftritt des Sportlandes Kärnten definiert. Geschäftsführer von "Kärnten Sport" ist Gerald Schlowak.

Als Initiator von "Kärnten Sport" habe er bei der Geburt geholfen, nun laufe das Baby und gedeihe prächtig, sagte Reichhold. 10 Millionen Schilling konnten dem Kärntner Sport zusätzlich über Sponsoren zugeführt werden, hob der Sportreferent bei der Pressekonferenz hervor, an der neben Kärnten-Sport-Chef Schlowak auch mehrere Spitzensportler, darunter Olympiasilbermedaillengewinnerin Stephanie Graf und Olympia-Teilnehmer Elmar Lichtenegger teilnahmen.

3,5 Millionen S gingen direkt an die Sportler und 6,5 Mio. wurden von den Sponsoren direkt in den Sport investiert. "Kärnten Sport hilft wesentlich mit, um Kärntner Spitzensportlern den Einstieg in die Weltklasse zu ermöglichen", freut sich Reichhold über die vielen positiven Auswirkungen sowie Reaktionen aus Sportkreisen.

Über 40 Sportler, darunter viele klingende Namen wie Stephanie Graf, Bernhard Profanter, Dieter Krassnig, Markus Robatsch, Carina Hasenöhrl usw. wurden direkt unterstützt. Bei 62 Events in Kärnten wurde ein Werbeauftritt durchgeführt. Auch Merchandising-Artikel konnten im Ausmaß von über einer halben Million Schilling umgesetzt werden.

Der Sportreferent bedauerte, dass in letzter Zeit Parteipolitik in den Sport hineingetragen wurde. Dies sei bisher nie der Fall gewesen und auch künftig sollte der Sport unbedingt aus dem Tagesstreit der Parteipolitik herausgehalten werden, appellierte Reichhold.

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