kiwwi - Erste multinationale private Telefongesellschaft für Zentral-/Osteuropa gegründet

Oliver Schmalholz & Arnaud Enee gründen kiwwi-Unternehmensgruppe - Start in Tschechien, Weiterführung in mehreren Ländern in Zentral-/Osteuropa - Drei Millionen Euro Startkapital, 30 Millionen Euro Investitionen - 200.000 Telefon- und Internetkunden bis Ende 2001

Wien (OTS) - Oliver Schmalholz, der vor drei Jahren in Österreich mit European Telecom eine der ersten privaten österreichischen Telefongesellschaften gegründet hatte, und sein Partner Arnaud Enee investieren nun in Zentral- und Osteuropa: Gemeinsam mit vier Finanzinvestoren und mit organisatorischer und technischer Unterstützung des Beratungsunternehmens c-quential, das für den Telekom-Bereich des internationalen Consulting-Unternehmens von Arthur D. Little zuständig ist, wurde die kiwwi CEE Holding AG in Wien gegründet. Sie wird das erste Unternehmen sein, das von Wien aus in mehreren zentraleuropäischen Märkten vor der dort erwarteten Liberalisierung des Marktes mit dem Aufbau des Telefon- und Internetgeschäftes tätig ist.

Die neue Gesellschaft, die mit einem Stammkapital von drei Mio. Euro gegründet wurde, wird im ersten Schritt 30 Mio. Euro investieren. Der Wettbewerbsvorteil der kiwwi-Holding ist Geschwindigkeit: Durch die Unterstützung von c-quential konnte der Betrieb in Weltrekordzeit von nur 86 Tagen ab dem ersten Meeting bis zur Betriebsaufnahme in Tschechien aufgenommen werden. Zentrum des kiwwi-Leitungsnetzes ist Wien, hier erfolgt auch die Fakturierung. Hochgeschwindigkeitsleitungen werden Wien mit Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Slowenien und Polen verbinden.

Das erste Unternehmen der kiwwi-Gruppe nahm am 1. September 2000 in Tschechien die Geschäftstätigkeit auf. Dort existiert bereits ein Netz, das Prag, Brünn und Ostrava mit einem zentralen Knotenpunkt in Wien verbindet. Es ermöglicht die Anbindung an internationale private Telekomnetze und den Zugang sowohl für Sprachtelefonie als auch für das Internet. Weitere tschechische Städte werden demnächst an das kiwwi-Telefonnetz angeschlossen.

Zielgruppe: Klein- und Mittelbetriebe

Die kiwwi-Holding hat in Wien 15 Mitarbeiter. Diese Zahl soll auf 25 wachsen. In Zentral-/ Osteuropa wird das Unternehmen bis Ende 2000 hundert Mitarbeiter haben. Die Kunden, vor allem Klein- und Mittelbetriebe, werden um 20 bis 30 Prozent billiger telefonieren. Privatkunden werden zu konkurrenzlosen Bedingungen im Internet surfen können. Bis zum Ende des Jahres 2001 sollen 200.000 Kunden in den fünf Ländern an das kiwwi-Netz angeschlossen sein. Dieses Netz wird die fünf Länder miteinander verbinden und mit internationalen Telefonnetzprovidern zusammenarbeiten.

Der Start erfolgt, bevor die volle Liberalisierung der Telekommunikation in diesen Staaten eingesetzt hat: Sie wird in Zentral- und Osteuropa voraussichtlich zwischen 2001 und 2003 einsetzen. kiwwi bietet Klein- und Mittelbetrieben in den Zielländern nicht nur den billigeren Zugang zur internationalen Telefonie, sondern als erste private Telefongesellschaft auch Telefongespräche zu inländischen Mobilfunknetzen sowie billige inländische Fernzonen-Tarife.

Der Markt für die angebotenen Dienste ist groß und wächst stark:
Derzeit benützen erst 3,5 Mio. Bewohner dieser Länder das Internet. Im Jahr 2004 werden es nach Marktstudien bereits 20 Mio. Personen sein. Der Markt für die von kiwwi angebotenen Telefonieleistungen wird sich für die alternativen Telekom-Anbieter nach Analystenschätzungen bis zum Jahr 2005 verfünfunddreißigfachen.

Die Gründer von Kiwwi sind Oliver Schmalholz (36,2 Prozent), Arnaud C. Enee (26,9 Prozent), Ignacio Delgado (5,1 Prozent), Chuck DeHont (4,58 Prozent) und c-quential

(2 Prozent). Weitere Aktionäre sind Finanzinvestoren (12 Prozent), das Management-Team sowie die Aufsichtsrats- bzw. Beiratsmitglieder (13,22 Prozent).

Bei der Führungsmannschaft handelt es sich ausschließlich um erfahrene Telekommunikationsfachleute, die bereits erfolgreich Startups durchgeführt haben.

Vorstandsvorsitzender ist Arnaud Enée, Georg Cubuk ist für den Vertrieb verantwortlich, Bernard Burton ist Technik-Chef, Andreas Stepnicka Finanzvorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus dem Vorsitzenden Oliver Schmalholz sowie Georg Serentschy und Chuck DeHont zusammen.

Management-Consultant ist die Arthur D. Little-Tochter c-quential, als Investment-Banker fungiert die auf Telekommunikation spezialisierte com.-Partners Unternehmensberatungs GesmbH, Wirtschaftstreuhänder ist die KPMG-Gruppe. Technologiepartner sind Cisco,

Clarent, Mind und GTS. Sonstige Services werden von GE Capital und Getronics beigestellt. Für den Internet-Content sowie Public Relations und Web-Design zeichnen pressetext.austria bzw. Temmel & Seywald zuständig. Die internationale rechtliche Abwicklung erfolgt durch Freshields Bruckhaus Deringer.

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